Was die Lehrer im Studium noch lernen müssen

Im Sommersemester schließt der erste Jahrgang die neue Lehrerausbildung ab. Hat der Nachwuchs weniger Praxiserfahrung, schreckt das längere Studium ab – und kommen die Neuen Mittelschulen in Schwierigkeiten?

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Es war eine der größten Reformen im Bildungsbereich der vergangenen Jahre. Dennoch sorgte die Einführung der neuen Lehrerausbildung für vergleichsweise wenig Aufregung. Bis jetzt. Denn nun, kurz bevor die ersten Studierenden ihre Ausbildung abschließen, macht sich Kritik breit.
Die Junglehrer würden, so der Hauptvorwurf, zu wenig Praxiserfahrung sammeln. Generell laufe die neue Lehrerausbildung nur „suboptimal“, sagt Lehrergewerkschafter Paul Kimberger. Ein Blick auf die (angeblich) mangelnde Praxiserfahrung, die unzureichenden Eignungstests, die langen Studien und die Konsequenzen für die Schulen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 05.12.2018)

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