Elternvertreter gegen Herbstferien

Ab kommendem Jahr sollen die Tage zwischen dem Nationalfeiertag und Allerseelen fix schulfrei sein. Manche üben Kritik.

Symbolbild: Schüler
Symbolbild: Schüler
Symbolbild: Schüler – Clemens Fabry, Presse

Wenn es nach Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) geht, ist es fix: Künftig wird es zwischen 26. Oktober und 2. November Herbstferien geben. Dafür fallen die freien Dienstage nach Ostern und Pfingsten, außerdem schulautonome Tage. Die offiziellen Elternvertreter halten davon allerdings wenig.

„Wir sind absolut gegen Herbstferien“, sagte Evelyn Kometter als oberste Elternvertreterin der Pflichtschüler gegenüber Ö1. Ähnlich äußert sich Susanne Schmid vom Bundesverband der Elternvereine an mittleren und höheren Schulen: „Die Zeit ist gestopft mit Schularbeiten, Tests und Projektwochen.“

Geplant ist, dass die Herbstferien kommendes Jahr starten, also im Herbst 2020. Dann fallen sie auch besonders günstig: Es wird dann zwischen dem Nationalfeiertag und Allerseelen zehn schulfreie Tage geben.

(red.)

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