Schülerdemo fürs Klima:: ''Fehlstunden verkraftet man, Klimawandel nicht''

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In mehr als hundert Ländern demonstrierten am Freitag junge Menschen für den Klimaschutz - so auch in Österreich. Mehr als 10.000 Schüler und Studenten gingen ab dem Vormittag auf die Straße. Die Parole: "Wir streiken, bis ihr handelt."

Fotos: Teresa Wirth

(c) Teresa Wirth
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Ausgelöst hatte die Proteste die 16-jährigen Schwedin Greta Thunberg mit ihrem Klima-Appell. Der fiel offenbar auch bei Schülern in Österreich auf fruchtbaren Boden.

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Manche der Plakate nahmen auch auf die jüngste Debatte Bezug - die, ob die Demonstration als Schwänzen gilt oder nicht. Letztlich wurde das unterschiedlich gehandhabt.

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Die meisten Plakate richteten sich an die Politik. Die Forderung: Die Pariser Klimaziele müssten eingehalten werden. Aber mitunter ging es auch um alle: "If you breathe air you should care."

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"Mehr Öffis jetzt" forderten Schüler auf einem anderen Plakat. Überhaupt waren die Botschaften der Schülerinnen und Schüler nicht gleichgeschaltet.

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Ein durchaus humorvoller Zugang war etwa der eines Schülers: Die Erde sollte geschützt werden, weil sie der einzige Planet sei, auf dem es Bier gebe.

(c) Teresa Wirth
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Und schon ziemlich dramatisch dieser Appell mittels Pacman: "Game over." Das werde es demnächst heißen, wenn der Klimaschutz nicht ordentlich angegangen werde.

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Zahlreiche Schüler waren in Wien von fünf Sammelpunkten zum Heldenplatz marschiert. Laut Polizei verliefen die Proteste friedlich. Einziger Job der Polizisten: absperren.

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Die Eisbären wurden auf den Plakaten mehr als ein Mal als Beispiel verwendet. Was den Schülern jedenfalls gelungen ist: Ihre Appelle recht eindrücklich zu machen.

(c) Teresa Wirth
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Auch dieses Plakat ist ziemlich deutlich: Die Erde ist am Kochen...

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Oder, nochmal etwas anders: heißer als Badehosen- und Bikinimodels.

(c) Teresa Wirth
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Nicht nur in Wien wurde protestiert. Auch in anderen Landeshauptstädten versammelten sich dei Schüler. Große Proteste gab es etwa in Bregenz, Innsbruck, Graz, Klagenfurt, Salzburg und Linz.

(c) Teresa Wirth