22. Philosophicum Lech

„Die Presse“ und das Philosophicum Lech vergeben mehrere Stipendien für das 22. Philosophicum Lech, das vom 19. bis 23. September 2018 unter dem Titel „Die Hölle. Kulturen des Unerträglichen“ in Lech am Arlberg stattfindet.

Inhalte
Es sind die Menschen selbst, die sich ihr eigenes und das Leben der anderen zur Hölle machen. Allerdings: In jeder Hölle steckt noch ihr religiöser Kern. Die Höllenqualen, die sich Menschen ausgemalt haben, waren auch Dokumente eines frühen Bewusstseins von Gerechtigkeit. Beim 22. Philosophicum Lech werden Philosophen, Kultur- und Sozialwissenschaftler und Vertreter benachbarter Disziplinen über die Hölle und ihre religiösen und weltlichen Dimensionen referieren und mit dem Publikum diskutieren.

Zielgruppe und Zielsetzung
Vorrangig Studierende und Doktoranden der Philosophie, Kultur-, Gesellschafts- und Naturwissenschaften, die auch an der Schnittstelle von Wissenschaft und Öffentlichkeit interessiert sind. Chance, an Debatten unserer Zeit zu partizipieren, sich an Diskussionen zu beteiligen, wissenschaftliche und publizistische Kontakte zu knü pfen und Anregungen für akademische Abschlussarbeiten oder wissenschaftlich-essayistische Publikationen zu gewinnen.

Leistungen
An- und Abreise, vier Nächtigungen mit Frühstück und kostenlose Teilnahme am Symposion und allen Abendveranstaltungen.

Bewerbung
Lebenslauf, Studienerfolg, Foto etc. sowie ein Essay zum Thema „Ein Gedanke zur Hölle" (Umfang: 5000-6000 Zeichen). Der Essay stellt das Hauptkriterium zur Stipendienvergabe dar, die besten Essays werden in der Tageszeitung „Die Presse“ publiziert. Die Auswahl der Stipendien erfolgt durch Univ.-Prof. Dr. Konrad Paul Liessmann, den wissenschaftlichen Leiter des Philosophicum Lech, und „Presse“-Chefredakteur Rainer Nowak.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Bewerbungsunterlagen
Die Bewerbungsunterlagen können unter
www.philosophicum.com/stipendien
eingereicht werden.

Information
www.philosophicum.com

Anmeldeschluss
15. Juli 2018

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