Reinhold Mitterlehner neuer Präsident der Forschungsgemeinschaft

Der ehemalige Vizekanzler folgt Karlheinz Töchterle an der Spitze des von Bund und Ländern getragenen Vereins nach.

Ex-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP)
Ex-Vizekanzler Reinhold Mitterlehner (ÖVP)
(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Der ehemalige Vizekanzler und Wissenschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP) wurde Ende vergangener Woche zum neuen Präsidenten der Österreichischen Forschungsgemeinschaft (ÖFG) gewählt. Er löst in dieser Funktion Karlheinz Töchterle (ÖVP) ab, der drei Jahre lang den von Bund und Ländern getragenen Verein geleitet hat und sich zurückziehen wollte, teilte die ÖFG am Dienstag mit.

Als Aufgabe der ÖFG nannte Mitterlehner den Austausch und die interdisziplinäre Zusammenarbeit von Forschern zu wissenschaftlichen und gesellschaftlich relevanten Themen in Österreich. Angesichts postfaktischer Tendenzen in öffentlichen Diskursen sei es "enorm wichtig, dass sich Einrichtungen wie die ÖFG mit ihrer wissenschaftlichen Expertise in unabhängiger und gemeinwohlorientierter Weise einbringen".

(APA)

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