Universitäten dürfen Studienplätze selbst begrenzen

In besonders überlaufenen Fächern können Unis künftig lokal Platzbeschränkungen festlegen. An der Uni Wien trifft das etwa Politikwissenschaft, Soziologie und Chemie.

Symbolfoto: Überfüllter Hörsaal an der Uni Wien
Symbolfoto: Überfüllter Hörsaal an der Uni Wien
Universitäten dürfen Studienplätze selbst begrenzen – APA

Die Zeiten, in denen es genügte, stundenlang mit dem Maturazeugnis in der Warteschlange zu stehen, um sich an der Universität einzuschreiben, sind lang vorbei. Heute müssen häufig Aufnahmetests absolviert werden. Denn in immer mehr Fächern wurden zuletzt Platzbeschränkungen eingeführt. So wird es ab dem kommenden Studienjahr erstmals auch in Jus, Fremdsprachen und Erziehungswissenschaften österreichweite Zugangsbeschränkungen geben. Hinzu werden nun aber auch lokale Beschränkungen kommen. Die einzelnen Unis sollen besonders überlaufene Fächer selbst mit Eingangshürden versehen dürfen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.11.2018)

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