Was Schüler (nicht) lernen sollen

Das Bildungsministerium geht nun die Reform der Lehrpläne an. Grundlegende Kompetenzen sollen in den Vordergrund rücken. Das Motto: Weniger ist mehr.

An den Fächern soll bei der Reform nicht gerüttelt werden. Latein wackelt also nicht – und ein eigenes Schulfach Wirtschaft steht zumindest aktuell nicht zur Debatte.
An den Fächern soll bei der Reform nicht gerüttelt werden. Latein wackelt also nicht – und ein eigenes Schulfach Wirtschaft steht zumindest aktuell nicht zur Debatte.
An den Fächern soll bei der Reform nicht gerüttelt werden. Latein wackelt also nicht – und ein eigenes Schulfach Wirtschaft steht zumindest aktuell nicht zur Debatte. – (c) Clemens Fabry

Wien. Was sollen Schüler in der Schule lernen? Wofür braucht es mehr Platz? Und was ist eigentlich nicht mehr notwendig – oder kann zumindest ein bisschen zurückgefahren werden? Mit diesen Fragen, die klassischerweise die Gemüter erregen, wird sich Bildungsminister Heinz Faßmann (ÖVP) in nächster Zeit häufiger befassen. Denn wie schon vor längerer Zeit angekündigt, werden nun die Lehrpläne reformiert. Was in Volksschule, Mittelschule und AHS-Unterstufe gelernt werden soll, wird neu aufgestellt. Und wie „Die Presse“ erfuhr, hat das Ministerium dazu kürzlich erste Eckpunkte fixiert.

Das ist drin:

  • 3 Minuten
  • 561 Wörter
  • 1 Bild

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 07.11.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen