Nach der Hitze die Unwetter

Mit heftigen Gewittern, Sturmböen und Hagel ist am Montagabend die Hitzewelle zu Ende gegangen. Vor allem im Westen Österreichs waren tausende Feuerwehrleute im Einsatz, um die Teils schweren Schäden zu beseitigen.

Ein kurzer, aber heftiger Wolkenbruch hat am späten Montagnachmittag in Uttendorf im Salzburger Pinzgau große Schäden angerichtet.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Der Manlitzbach trat angesichts der plötzlichen Wassermengen über die Ufer und vermurte Teile des Ortes. 60 bis 70 Häuser sind betroffen.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Auch Straßen wurden beschädigt.

APA/LAND SALZBURG/PONGRUBER

Im Bach selbst stauten sich zahlreiche ausgerissene Bäume.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Die Bewohner zahlreicher Gebäude wurden kurzzeitig von den Wassermassen eingeschlossen, es gab aber keine Verletzten. Am Dienstag waren noch etwa 150 Feuerwehrleute im Einsatz, sowie etwa 50 Bundesheersoldaten.

APA/EXPA/JFK

Keller, Erdgeschoße, Gewerbegebiete und Unterführungen müssen von Wasser, Schlamm und Geröll befreit werden,  auch mehrere Öltanks waren ausgeflossen.

APA/LAND SALZBURG/PONGRUBER

Am Salzburger Gaisberg setzte ein Blitzschlag ein Bauernhaus in Brand. Die Flammen breiteten sich rasch aus, dennoch konnten die Tiere aus dem Stall im Erdgeschoß rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Der Heustock des Gebäudes und das Dach wurde durch das Feuer allerdings fast völlig zerstört.

APA/SALZBURG/BF

Auch in Niederösterreich gab es heftige Unwettern. Am stärksten betroffen war der Bezirk Waidhofen an der Thaya, aber auch in weiteren Teilen des Wald- und Weinviertels gingen heftige Gewitter nieder. 900 Mitglieder von 87 Feuerwehren standen im Einsatz.

Ein leerer Futtersilo wurde in Wienings Opfer einer Sturmböe. Er krachte auf eine Lagerhalle und wurde durch die Feuerwehr Karlstein mithilfe eines Krans entfernt.

APA/STEFAN MAYER

Alleine 250 Helfer waren in und um Waidhofen an der Thaya gefordert. Das Bezirkskommando berichtete in einer Aussendung von enorme Niederschlagsmengen, orkanartige Sturmböen und Hagel.

APA/FEUERWEHR WAIDHOFEN/THAYA

Enorme Schäden gab es auch durch Hagel, wie hier in Oberösterreich.

ÖHV

Im Bild: Zerstörtes Maisfeld in Steinerkirchen, Oberösterreich

ÖHV

In ganz Oberösterreich sind 140 Feuerwehren mit rund 1.600 Einsatzkräften durch das Unwetter am Montag gefordert worden. Brände aufgrund von Blitzeinschlägen und demolierten Stromleitungen, beschädigte Gebäude, umgestürzte Bäume und Überflutungen hielten sie ab dem Nachmittag bis in die Nachtstunden auf Trab.

 

APA/BERUFSFEUERWEHR LINZ
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Ein kurzer, aber heftiger Wolkenbruch hat am späten Montagnachmittag in Uttendorf im Salzburger Pinzgau große Schäden angerichtet.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Der Manlitzbach trat angesichts der plötzlichen Wassermengen über die Ufer und vermurte Teile des Ortes. 60 bis 70 Häuser sind betroffen.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Auch Straßen wurden beschädigt.

APA/LAND SALZBURG/PONGRUBER

Im Bach selbst stauten sich zahlreiche ausgerissene Bäume.

APA/LAND SALZBURG/NEUMAYR

Die Bewohner zahlreicher Gebäude wurden kurzzeitig von den Wassermassen eingeschlossen, es gab aber keine Verletzten. Am Dienstag waren noch etwa 150 Feuerwehrleute im Einsatz, sowie etwa 50 Bundesheersoldaten.

APA/EXPA/JFK

Keller, Erdgeschoße, Gewerbegebiete und Unterführungen müssen von Wasser, Schlamm und Geröll befreit werden,  auch mehrere Öltanks waren ausgeflossen.

APA/LAND SALZBURG/PONGRUBER

Am Salzburger Gaisberg setzte ein Blitzschlag ein Bauernhaus in Brand. Die Flammen breiteten sich rasch aus, dennoch konnten die Tiere aus dem Stall im Erdgeschoß rechtzeitig in Sicherheit gebracht werden. Der Heustock des Gebäudes und das Dach wurde durch das Feuer allerdings fast völlig zerstört.

APA/SALZBURG/BF

Auch in Niederösterreich gab es heftige Unwettern. Am stärksten betroffen war der Bezirk Waidhofen an der Thaya, aber auch in weiteren Teilen des Wald- und Weinviertels gingen heftige Gewitter nieder. 900 Mitglieder von 87 Feuerwehren standen im Einsatz.

Ein leerer Futtersilo wurde in Wienings Opfer einer Sturmböe. Er krachte auf eine Lagerhalle und wurde durch die Feuerwehr Karlstein mithilfe eines Krans entfernt.

APA/STEFAN MAYER

Alleine 250 Helfer waren in und um Waidhofen an der Thaya gefordert. Das Bezirkskommando berichtete in einer Aussendung von enorme Niederschlagsmengen, orkanartige Sturmböen und Hagel.

APA/FEUERWEHR WAIDHOFEN/THAYA

Enorme Schäden gab es auch durch Hagel, wie hier in Oberösterreich.

ÖHV

Im Bild: Zerstörtes Maisfeld in Steinerkirchen, Oberösterreich

ÖHV

In ganz Oberösterreich sind 140 Feuerwehren mit rund 1.600 Einsatzkräften durch das Unwetter am Montag gefordert worden. Brände aufgrund von Blitzeinschlägen und demolierten Stromleitungen, beschädigte Gebäude, umgestürzte Bäume und Überflutungen hielten sie ab dem Nachmittag bis in die Nachtstunden auf Trab.

 

APA/BERUFSFEUERWEHR LINZ