Service

Minimalismus für die Wohnung

Damit es mit dem Ausmisten auch klappt, empfehlen Autoren verschiedenste Strategien. Tipps von Profi-Aufräumern wie Marie Kondo & Co.

"Wie du Liebe, Job und Alltag in Ordnung bringst", "Das magische Aufräumbuch: Loslassen, Ordnung schaffen, durchatmen", "Besser aufräumen, freier leben - Minimalismus für die Wohnung": Die Liste der Ratgeber für effizientes Entrümpeln ist fast so lang wie so manche Neujahrsvorsätze.

Pixabay

Damit es mit dem Ausmisten auch klappt, empfehlen Autoren verschiedenste Strategien. Gerne zititiert: die "Magic Cleaning"-Philosophie von Marie Kondo. Die japanische Profi-Aufräumerin ist in Amerika bereits zum Synonym für konsequentes Ausmisten geworden.

Pixabay

Entscheidend sei, nur noch die Sachen zu behalten, die einem wirklich Freude machen. Und den Rest – nach Kondos Erfahrungen mindestens zwei Drittel des Haushalts – soll man entsorgen, am besten geordnet nach Kategorien: Kleider, Bücher, Papiere, Kleinkrams, Erinnerungsstücke.

Pixabay

Auf die Suche nach einem leichteren Leben und Minimalismus hat sich auch die Ordnungsexpertin und Bloggerin Denise Colquhoun ("Fräulein Ordnung") begeben. Nachdem sie als Chefsekretärin Ordnungssysteme kennengelernt hat, hilft sie heute Menschen, schöner zu wohnen. Hier einige Tipps für die eigenen vier Wände.

Pixabay

"Minimalismus im Wohnzimmer": Weniger ist dabei mehr. Das klingt etwas abgedroschen, aber gerade wenn man nach Feierabend die eigene Wohnung betritt, bringt es Freude, wenn einem Daheim nicht alles über den Kopf wächst, weil zu viel herumliegt. Tipp: Möglichst wenige Dinge auf Ablageflächen abstellen, so wirkt ein Raum ruhiger. Nur wer regelmäßig aussortiert, verhindert, dass ihm eines Tages der Inhalt von Regalen und Laden beim Öffnen entgegenkommt.

Pixabay

Das Esszimmer ist bei vielen Familien der liebste Platz, um wertvolle Zeit und Mahlzeiten miteinander zu teilen. Gerne wird der Esstisch zweckentfremdet: als Ort für Hausaufgaben oder als Ablage für Zeitungen. Tipp: Einige Esstische verfügen über eine praktische Lade, in der sich Servietten oder Bastelutensilien der Kinder rasch verstauen lassen. Alltagsbesteck hält man in einem dekorativen Gefäß für den schnellen Zugriff bereit.

Pixabay

Tipp: Ob im Vorraum, in der Küche oder im Esszimmer - Sitzgelegenheiten mit Stauraum sind ideale Ordnungshüter.

Pixabay

Schluss mit zugestellten Arbeitsflächen und Platzmangel in der Küche: Um eine freie Fläche zu schaffen, sollte in Schränken Platz sein, um Gegenstände darin zu verstauen. Auch hier gilt: Sich von Überflüssigem befreien, damit die täglichen Abläufe leichter von der Hand gehen. Und sich die Frage stellen, was wirklich gebraucht wird?

Pixabay

Das mit der Ordnung im Kühlschrank ist eine ewige Geschichte. "Fräulein Ordnung" empfielt: Den Kühlschrank einmal im Monat feucht auszuwischen und neu zu sortieren. Eigentlich ganz simpel - meistens vergisst man darauf oder hat schlichtweg keine Zeit dafür. So mancher Tipp lässt sich nicht immer 1:1 umsetzen.

Pixabay

Das Schlafzimmer ist der Ort der Erholung. Kleidungsstücke, die noch gewaschen werden sollen, werden am Abend gerne auf einen Stuhl im Schlafzimmer geworfen. Schmutzwäsche gehört direkt in den Wäschekorb und noch saubere Sachen werden zum Lüften auf einen Bügel gehängt.

Pixabay

Kinder vergrößern automatisch den Haushalt, doch Minimalismus ist laut Fräulein Ordnung auch im Kinderzimmer möglich: Wenn Eltern vom Minimalismus überzeugt sind, dann funktioniert das Konzept angeblich auch bei den Kindern.Tipp: Überflüssiges wird mit dem Kind zusammen aussortiert. Denn weniger Spielzeug bedeutet weniger Stress. Für jedes Teil gibt es einen eigenen Platz, sodass Stofftiere und Bausteine an ihren Platz geräumt werden können.

Pixabay

Service

> > LINKS: Mehr Aufräumtipps von Marie Kondo und Fräulein Ordnung.

> > BUCHTIPP: Denise Colquhoun: "Ratgeber: Besser aufräumen, freier leben. Minimalismus für die Wohnung. Tipps, Anleitungen, Checklisten." Erschienen im Christian Verla GmbH, 160 Seiten.

Christian Verlag - Verlagshaus24.de
breadcrumbs-arrow-small
breadcrumbs-arrow-small

"Wie du Liebe, Job und Alltag in Ordnung bringst", "Das magische Aufräumbuch: Loslassen, Ordnung schaffen, durchatmen", "Besser aufräumen, freier leben - Minimalismus für die Wohnung": Die Liste der Ratgeber für effizientes Entrümpeln ist fast so lang wie so manche Neujahrsvorsätze.

Pixabay

Damit es mit dem Ausmisten auch klappt, empfehlen Autoren verschiedenste Strategien. Gerne zititiert: die "Magic Cleaning"-Philosophie von Marie Kondo. Die japanische Profi-Aufräumerin ist in Amerika bereits zum Synonym für konsequentes Ausmisten geworden.

Pixabay

Entscheidend sei, nur noch die Sachen zu behalten, die einem wirklich Freude machen. Und den Rest – nach Kondos Erfahrungen mindestens zwei Drittel des Haushalts – soll man entsorgen, am besten geordnet nach Kategorien: Kleider, Bücher, Papiere, Kleinkrams, Erinnerungsstücke.

Pixabay

Auf die Suche nach einem leichteren Leben und Minimalismus hat sich auch die Ordnungsexpertin und Bloggerin Denise Colquhoun ("Fräulein Ordnung") begeben. Nachdem sie als Chefsekretärin Ordnungssysteme kennengelernt hat, hilft sie heute Menschen, schöner zu wohnen. Hier einige Tipps für die eigenen vier Wände.

Pixabay

"Minimalismus im Wohnzimmer": Weniger ist dabei mehr. Das klingt etwas abgedroschen, aber gerade wenn man nach Feierabend die eigene Wohnung betritt, bringt es Freude, wenn einem Daheim nicht alles über den Kopf wächst, weil zu viel herumliegt. Tipp: Möglichst wenige Dinge auf Ablageflächen abstellen, so wirkt ein Raum ruhiger. Nur wer regelmäßig aussortiert, verhindert, dass ihm eines Tages der Inhalt von Regalen und Laden beim Öffnen entgegenkommt.

Pixabay

Das Esszimmer ist bei vielen Familien der liebste Platz, um wertvolle Zeit und Mahlzeiten miteinander zu teilen. Gerne wird der Esstisch zweckentfremdet: als Ort für Hausaufgaben oder als Ablage für Zeitungen. Tipp: Einige Esstische verfügen über eine praktische Lade, in der sich Servietten oder Bastelutensilien der Kinder rasch verstauen lassen. Alltagsbesteck hält man in einem dekorativen Gefäß für den schnellen Zugriff bereit.

Pixabay

Tipp: Ob im Vorraum, in der Küche oder im Esszimmer - Sitzgelegenheiten mit Stauraum sind ideale Ordnungshüter.

Pixabay

Schluss mit zugestellten Arbeitsflächen und Platzmangel in der Küche: Um eine freie Fläche zu schaffen, sollte in Schränken Platz sein, um Gegenstände darin zu verstauen. Auch hier gilt: Sich von Überflüssigem befreien, damit die täglichen Abläufe leichter von der Hand gehen. Und sich die Frage stellen, was wirklich gebraucht wird?

Pixabay

Das mit der Ordnung im Kühlschrank ist eine ewige Geschichte. "Fräulein Ordnung" empfielt: Den Kühlschrank einmal im Monat feucht auszuwischen und neu zu sortieren. Eigentlich ganz simpel - meistens vergisst man darauf oder hat schlichtweg keine Zeit dafür. So mancher Tipp lässt sich nicht immer 1:1 umsetzen.

Pixabay

Das Schlafzimmer ist der Ort der Erholung. Kleidungsstücke, die noch gewaschen werden sollen, werden am Abend gerne auf einen Stuhl im Schlafzimmer geworfen. Schmutzwäsche gehört direkt in den Wäschekorb und noch saubere Sachen werden zum Lüften auf einen Bügel gehängt.

Pixabay

Kinder vergrößern automatisch den Haushalt, doch Minimalismus ist laut Fräulein Ordnung auch im Kinderzimmer möglich: Wenn Eltern vom Minimalismus überzeugt sind, dann funktioniert das Konzept angeblich auch bei den Kindern.Tipp: Überflüssiges wird mit dem Kind zusammen aussortiert. Denn weniger Spielzeug bedeutet weniger Stress. Für jedes Teil gibt es einen eigenen Platz, sodass Stofftiere und Bausteine an ihren Platz geräumt werden können.

Pixabay

Service

> > LINKS: Mehr Aufräumtipps von Marie Kondo und Fräulein Ordnung.

> > BUCHTIPP: Denise Colquhoun: "Ratgeber: Besser aufräumen, freier leben. Minimalismus für die Wohnung. Tipps, Anleitungen, Checklisten." Erschienen im Christian Verla GmbH, 160 Seiten.

Christian Verlag - Verlagshaus24.de
Kommentar zu Artikel:

Minimalismus für die Wohnung: Aufräumen leicht gemacht

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.