Staatspreis Architektur 2018 verliehen

Die Post am Rochus sowie das M1 Einkaufszentrum Mittersill gingen als Sieger des alle zwei Jahre ausgelobten Preises hervor. Die Auszeichnungen gab es heuer für "herausragende Architektur" in Verwaltung und Handel.

Die Post am Rochus ist ging als das Siegerprojekt in der Kategorie "Verwaltung" hervor.
Die Post am Rochus ist ging als das Siegerprojekt in der Kategorie "Verwaltung" hervor.
Die Post am Rochus ist ging als das Siegerprojekt in der Kategorie "Verwaltung" hervor. – CBRE

Die neue Unternehmenszentrale der Österreichischen Post wurde am Mittwoch mit dem alle zwei Jahre stattfindenden Staatspreis Architektur 2018 in der Kategorie „Verwaltung“ ausgezeichnet. Bereits im Frühjahr wurde das Bürogebäude mit dem Office of the Year"-Award 2017 von CBRE in der Kategorie Großunternehmen ausgezeichnet. Für die Planung zeichnet Schenker Salvi Weber Architekten ZT in Kooperation mit feld72 Architekten ZT verantwortlich. Gelobt wurde von der Jury vor allem die bewusste Entscheidung der Post, ihre Zentrale in innerstädtischer Lage anzusiedeln sowie der Erhalt von Teilen der vorhandenen Bausubstanz des ursprünglichen Gebäudes.

Als Siegerprojekt in der Kategorie "Handel" ging das M1 Einkaufszentrum Mittersill in Salzburg hervor, geplant von Architekt Rainer Köberl und Paul Pointecker. Das Einkaufszentrum überzeugte die Jury als innovativer Ansatz für ein Fachmarktzentrum. "Hier ist alles schlüssig zusammengefasst", so die Jury.

Der Sonderpreis ging an das Sammlungs- und Forschungszentrum der Tiroler Landesmuseen in Hall - geplant durch das Architekturbüro Franz&Sue. Das Gebäude überzeugte mit seiner Formensprache und ist ein Beitrag zum zeitgenössischen Kulturbau mit hybrider und räumlich spannender Nutzung. (red.)

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