Office-Studie

Ineffiziente Meetings

Viele Büromitarbeiter beklagen sich laut einer aktuellen Studie über eine veraltete Ausstattung in Besprechungsräumen und zu wenig inspirierende Office-Lösungen.

Im Idealfall dienen Besprechungen dem konstruktiven Austausch von Informationen und Ideen und bringen das Unternehmen voran. In der Realität haben Meetings jedoch nur selten den gewünschten Effekt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Technologieunternehmens Sharp.

Pixabay

Laut der Studie verbringen europäische Büroangestellte im Schnitt rund 25 Stunden pro Monat in Meetings, die mehrheitlich als ineffektiv empfunden werden: Acht von zehn Arbeitnehmern gaben an, dass sie an ihrem eigenen Arbeitsplatz produktiver sind.

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Die Ergebnisse lassen sich vor allem durch einen Mangel an Vielfalt und Flexibilität erklären: Über drei Viertel (80 Prozent) der Arbeitnehmer gaben an, dass sämtliche Besprechungen unabhängig vom Thema nach dem immer gleichen Schema ablaufen. Zudem stehen keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung, die unterschiedliche Besprechungsformate optimal unterstützen (63 Prozent).

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Für 59 Prozent der Befragten laufen Besprechungen zu steif und förmlich ab.

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Hinzu kommt die oftmals veraltete Ausstattung in den Meetingräumen: 23 Prozent der Mitarbeiter müssen sich mit herkömmlichen Flipcharts begnügen.

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Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) nutzt moderne Whiteboards zum Informationsaustausch.

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Weitere häufig genannte Gründe für ineffiziente Meetings sind fehlende Vorabinformationen (33 Prozent) und zu viele oder die falschen Teilnehmer (jeweils 30 Prozent).

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Da Meetings eher als notwendiges Übel denn als Bereicherung wahrgenommen werden, ist es kaum verwunderlich, dass viele Mitarbeiter sich während der Besprechungen anderen Dingen widmen: 31 Prozent checken ihre E-Mails, . . .

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. . . 17 Prozent aktualisieren ihre To-Do-Listen.

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Glaubt man den Ergebnissen der Studie, lenken sich bei Langeweile vor allem die Millennials (Jahrgänge 1982-1996) mit Social Media ab (27 Prozent) oder schreiben Nachrichten an Freunde und Angehörige (24 Prozent).

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Im Idealfall dienen Besprechungen dem konstruktiven Austausch von Informationen und Ideen und bringen das Unternehmen voran. In der Realität haben Meetings jedoch nur selten den gewünschten Effekt. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie des Technologieunternehmens Sharp.

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Laut der Studie verbringen europäische Büroangestellte im Schnitt rund 25 Stunden pro Monat in Meetings, die mehrheitlich als ineffektiv empfunden werden: Acht von zehn Arbeitnehmern gaben an, dass sie an ihrem eigenen Arbeitsplatz produktiver sind.

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Die Ergebnisse lassen sich vor allem durch einen Mangel an Vielfalt und Flexibilität erklären: Über drei Viertel (80 Prozent) der Arbeitnehmer gaben an, dass sämtliche Besprechungen unabhängig vom Thema nach dem immer gleichen Schema ablaufen. Zudem stehen keine geeigneten Räumlichkeiten zur Verfügung, die unterschiedliche Besprechungsformate optimal unterstützen (63 Prozent).

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Für 59 Prozent der Befragten laufen Besprechungen zu steif und förmlich ab.

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Hinzu kommt die oftmals veraltete Ausstattung in den Meetingräumen: 23 Prozent der Mitarbeiter müssen sich mit herkömmlichen Flipcharts begnügen.

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Nur etwa jeder Vierte (27 Prozent) nutzt moderne Whiteboards zum Informationsaustausch.

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Weitere häufig genannte Gründe für ineffiziente Meetings sind fehlende Vorabinformationen (33 Prozent) und zu viele oder die falschen Teilnehmer (jeweils 30 Prozent).

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Da Meetings eher als notwendiges Übel denn als Bereicherung wahrgenommen werden, ist es kaum verwunderlich, dass viele Mitarbeiter sich während der Besprechungen anderen Dingen widmen: 31 Prozent checken ihre E-Mails, . . .

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. . . 17 Prozent aktualisieren ihre To-Do-Listen.

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Glaubt man den Ergebnissen der Studie, lenken sich bei Langeweile vor allem die Millennials (Jahrgänge 1982-1996) mit Social Media ab (27 Prozent) oder schreiben Nachrichten an Freunde und Angehörige (24 Prozent).

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Kommentar zu Artikel:

Whiteboards statt Flipcharts: Was moderne Meetingräume haben müssen

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