Startup: Apti-Award 2019 in Wien vergeben

Den Final Pitch im Talent Garden Vienna konnte das österreichische PropTech-Startup Idwell für sich entscheiden.

v.l.n.r.: Jörg Buss, Iris Einwaller, Hannes Ambacher, Julia Arlt, Markus Schafferer, Eugen Otto, Markus Ertler, Chris Bone, Alexander Roth, Rudi Fries Jr., Erich Ebenkofler, Julian Vogel, Rhina Portillo, Paul Huelsmann, Sascha Donner und Martin Bittner (Moderation).
v.l.n.r.: Jörg Buss, Iris Einwaller, Hannes Ambacher, Julia Arlt, Markus Schafferer, Eugen Otto, Markus Ertler, Chris Bone, Alexander Roth, Rudi Fries Jr., Erich Ebenkofler, Julian Vogel, Rhina Portillo, Paul Huelsmann, Sascha Donner und Martin Bittner (Moderation).
v.l.n.r.: Jörg Buss, Iris Einwaller, Hannes Ambacher, Julia Arlt, Markus Schafferer, Eugen Otto, Markus Ertler, Chris Bone, Alexander Roth, Rudi Fries Jr., Erich Ebenkofler, Julian Vogel, Rhina Portillo, Paul Huelsmann, Sascha Donner und Martin Bittner (Moderation). – (c) apti (Jana Madzigon)

Die PropTech-Szene hat am Dienstag im Talent Garden Vienna ein kräftiges Lebenszeichen von sich gegeben. Im Rahmen eines Final Pitches kämpften sechs Finalisten um den Sieg beim apti Award 2019. Die PropTech Initiative hat den Preis im März ausgeschrieben und bis Mai rund 50 Bewerbungen erhalten. Vorstand und Geschäftsführung haben die Finalisten in einem Vorauswahlverfahren anhand bestimmter Kriterien, darunter die Einzigartigkeit und Innovationsgrad des Geschäftsmodells, ausgewählt.

Attraktives Geschäftsmodell

Das Rennen beim Final Pitch, den mehr als 100 Besucher live mitverfolgten, machte schließlich Idwell. Das österreichische Start-up stellte seine mobile CRB-Software für die Immobilienverwaltung vor, mit der sich Routineabläufe automatisieren und der Kommunikationsaufwand zwischen den Beteiligten reduzieren lässt. Die Jury ließ sich nicht nur von der Transparenz und Verständlichkeit des Geschäftsmodells überzeugen, sondern zollte mit ihrer Entscheidung auch dem Umstand Rechnung, dass das Unternehmen bereits einige prominente heimische Player aus der Immobilienbranche als Kunden vorweisen konnte. Das Publikum kam in einem separaten Voting zum selben Ergebnis. „Die Ideen der Finalisten sind allesamt sehr kreativ und für die Jury war die Entscheidung nicht einfach“, kommentiert Julia Arlt, Vorstandsmitglied der apti.
Wer sich von Idwell selbst ein Bild machen möchte, kann dies bei der PropTech Vienna am 7. November machen. Idwell gehört als apti-Award-Sieger zum fixen Starterfeld bei der dortigen Pitchbox. (ebe)

 

> > > Mehr Infos unter: https://www.apti.at/apti-award/

 

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