Wisag-Diskussion rund um Sicherheitskonzepte

Mitte September fand in im Ocean’Sky des Wiener Haus des Meeres der achte FM-Club der Wisag Service Holding Austria zum Thema „Sicherheitstechnik: Wo die Digitalisierung ihre Grenzen findet“ statt.

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Wolfgang Langer, Heinz Friedl, Gerhard Schuster und Jörg Dreger.
Wolfgang Langer, Heinz Friedl, Gerhard Schuster und Jörg Dreger.
Wolfgang Langer, Heinz Friedl, Gerhard Schuster und Jörg Dreger. – (c) Michael Hetzmannseder/Wisag Service Holding Austria

Sicherheit muss ganzheitlich organisiert werden, aber die zentrale Komponente ist und bleibt der Faktor Mensch. Denn die beste Elektronik nützt nichts, wenn der Mensch, der sie bedient, nicht die nötige Ausbildung hat. Sicherheitstechnik muss daher in der täglichen Arbeit und in den Prozessen vernünftig leb- und umsetzbar sein. Darüber waren sich die Diskutanten Jörg Dreger (Dreger Group GmbH), Heinz Friedl (Raiffeisen-Holding NÖ-Wien), Wolfgang Langer (Safetyconsulting) und Gerhard Schuster (docu tools GmbH) einig, moderiert wurde die Diskussion von Journalistin Gisela Gary. Zu Beginn der Veranstaltung gratulierte Thomas Fastenrath, Geschäftsführer der Wisag Service Holding Austria, Brigitte Fiedler, der Geschäftsführerin der Wisag Facility Management, zur Auszeichnung mit dem Immobilienaward Cäsar in der Kategorie „Dienstleisterin des Jahres“.

Die Diskutanten mit Moderatorin Gisela Gary. – (c) Michael Hetzmannseder/Wisag Service Holding Austria

„Sicherheit trägt auch zum Profit bei, weil nur sichere Gebäude einen Wert lukrieren“, betonte Wolfgang Langer. Daher ist neben elektronischen, digitalen und mechanischen Lösungen auch der Faktor Mensch zu berücksichtigen. Heinz Friedl führte Alarmanlagen sowie Video- und Zutrittssysteme zum Schutz von Menschen und Werten in der Bank an. „Das Thema Sicherheit ist relativ und muss ganzheitlich angegangen werden“, stellte auch Jörg Dreger klar. Gerhard Schuster bemängelt die generelle Mentalität im Bauwesen, es herrsche ein Gegeneinander, das für die Sicherheit nicht gut sei. Rund 80 Gäste verfolgten interessiert die Diskussion.
Rund 80 Gäste kamen zum FM-Club. – (c) Michael Hetzmannseder/Wisag Service Holding Austria



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