Wien: UBM verkauft Bürokomplex um 69 Mio. Euro an Korea-Fonds

Der "Office Provider" liegt im Entwicklungsgebiet "Monte Laa" in Wien-Favoriten und verfügt über 18.500 Quadratmeter vermietbare Fläche.

Die Lounge des "Office Provider".
Die Lounge des "Office Provider".
Die Lounge des "Office Provider". – Stephan Huger

Der Immo-Entwickler UBM Development hat einen voll vermieteten Bürokomplex in Wien-Favoriten für 68,8 Mio. Euro an einen Fonds der koreanischen Inmark Asset Management verkauft. Die Veräußerung erfolgte kurz vor Jahresende und reduziert die Nettoverschuldung von UBM im entsprechenden Ausmaß, teilte das börsennotierte Unternehmen am Mittwoch mit.

Den "Office Provider"-Komplex im Entwicklungsgebiet "Monte Laa" hatte UBM selbst ursprünglich entwickelt und 2001 fertiggestellt. Ende 2016 erwarb UBM das Objekt vom Asset Manager SachsenFonds (heute Euramco) zurück und unterzog es einer umfassenden Erneuerung im Sinne eines modernen Bürokomplexes mit Open-Space-Charakter. Das Gebäude verfügt über 18.500 m2 vermietbare Fläche, verteilt auf sieben Stockwerke, sowie eine Parkgarage für knapp 500 Fahrzeuge.

Der Share-Deal wirkt sich auf die UBM-Gesamtleistung aus, nicht aber auf den Umsatz. Nach dem Verkauf des Zalando-Headquarters in Berlin für 196 Mio. Euro ist dies die zweite Akquisition eines UBM-Projekts durch einen koreanischen Investor. (APA)

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