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Thema: Investments, Digitalisierung, Ausbildung

In Managementpositionen sind Frauen noch unterrepräsentiert. / Bild: (c) Adam Gregor - Fotolia

Karriere: Wohnen ist weiblich - die Immobilienbranche auch?

Frauen sind in der Immobilienwirtschaft durchaus zahlreich vertreten. Allerdings selten ganz oben oder gar auf den Podien. Mit eigenen Netzwerken und gegenseitiger Unterstützung will man das ändern.
von Sabine Mezler-Andelberg
Im Vorjahr wurden von der Crowd rund 28 Mio. Euro für einschlägige österreichische Immobilienprojekte bereitgestellt.  / Bild: (c) Getty Images/iStockphoto (MicroStockHub)

Finanzierungsmodell: Die Crowd als Verbündete

Kleinere Entwickler setzen bei Crowdinvesting auf Diversifizierung, größere schätzen eher den Marketingeffekt.
von Patrick Baldia
Bild: (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Wiener Wohnungsmarkt stabil

Trotz starker Bauleistung gibt es weiterhin einen Nachfrageüberhang.
Die Ausbildungsangebote im Immobilienbereich sind heute viel breiter gestreut als noch vor zehn Jahren. / Bild: (c) kasto - Fotolia (Matej Kastelic)

Ausbildung: "Mix aus Technik, Recht, Wirtschaft"

Die Anforderungen an die Mitarbeiter in der Branche wachsen stetig. Spezialisierte akademische Angebote und firmeninterne Weiterbildungen sollen sie fit für die Zukunft machen.
von Sabine Mezler-Andelberg
Wohnungsbesichtigung mit digitalem Zutrittssystem von Frimmo. / Bild: (C) Frimmo.at

Digitalisierung: Virtuell besichtigen, online bewerten, per App betreten

Es gibt kaum mehr einen Bereich in der Immobilienwirtschaft, der von digitalen Technologien nicht erobert worden ist.
Musterwohnung im Brauquartier Puntigam in Graz.  / Bild: (c) C&P Immobilien

Anlageobjekte: Temporäre Bleiben für die Stadt

Klein, kompakt, massentauglich: Anlegerwohnungen gelten als zukunftsträchtige Assetklasse, müssen aber besonderen Anforderungen genügen.
von Michael Loibner
Offene Immobilienfonds können in der Regel auf eine stabile Entwicklung verweisen.  / Bild: (c) Getty Images/iStockphoto (marchmeena29)

Bausteine der Risikostreuung

Im ersten Quartal 2019 erreichte das Volumen offener Immobilienfonds den Rekordwert von 8,67 Milliarden Euro. In unsicheren Zeiten schätzen Anleger ihre Stabilität.
von Patrick Baldia