Knapp siebenstelliges Investment für zoomsquare

Das Wiener Immobilien-Start-up darf sich über eine kräftige Finanzspritze freuen. Sowohl das Austria Wirtschaftsservice (AWS) als auch die Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) heben private Eigenmittel an.

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Zoomsquare

Das Wiener Start-up zoomsquare, das sich die Neugestaltung der Immobiliensuche im Internet und auf mobilen Endgeräten zum Ziel gesetzt hat, gab vor Kurzem eine neue Finanzierungsrunde bekannt. Es soll sich der Firma zufolge um einen „knapp siebenstelligen Betrag“ handeln, der sich sowohl aus Eigenmitteln als auch aus Fördergeldern des Austria Wirtschaftsservice (AWS) sowie der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) zusammen setzt. Die Finanzspritze der beiden Förderstellen macht zusammen knapp 750.000 Euro aus.

Bereits im Februar 2014 hat das Start-up einen „mittleren sechsstelligen Betrag“ von den Investoren Wolfgang Bretschko (Ex-Styria-Vorstand und Willhaben-Gründer) sowie Geizhals-Chef Marinos Yannikos bekommen. „Die Immobilienbranche ist im technologischen Umbruch und uns wird definitiv zugetraut, hier zu einem entscheidenden Faktor zu werden“, sagt Andreas Langegger, Co-Founder von zoomsquare. Mit dem frischen Kapital sollen die Internationalisierung der Wohnungssuchmaschine sowie neue Technologien vorangetrieben werden - damit kommt man sowohl den Forderungen von AWS als auch FFG nach. Kurzfristig stehen noch im Herbst ein Relaunch der Webseite, ein neues Sprachsuche-Feature und die Ausweitung der Grätzelsuche in österreichischen Landeshauptstädten an.

 

 

 

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