Lichtdesign: Dänischer Preis für Tiroler Unternehmen

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Die beiden ersten Preise des Dänischen Lichtpreises 2016 gehen an Projekte mit Lichtkonzepten von Bartenbach lighting design. Den ersten Preis gewann die Neugestaltung der Nørreport Station in Kopenhagen...

Gottlieb Paludan Architects & Jens Lindhe
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...dem meist frequentierten Bahnhof Dänemarks. Die Neugestaltung der Nørreport Station machte aus einem chaotischen Umsteigeknoten einen sicheren und ansprechenden öffentlichen Raum, den täglich 250.000 Menschen nutzen.

Gottlieb Paludan Architects & Jens Lindhe
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Das Lichtkonzept unterstreicht die Offenheit und Transparenz des Stadtraums. Es beschränkt sich auf wenige Elemente, die die Besonderheiten des Ortes hervorheben. Elf Lichtsäulen kaschieren nicht nur die notwendigen Lüftungskanäle für die unterirdischen Bahnsteige, sie leiten auch nachts die Menschen über den Platz und fungieren als Landmarken.

Gottlieb Paludan Architects & Jens Lindhe
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Die weißen Betondächer überspannen Abgänge, Kioske oder Toiletten. Warmes Licht macht die Flugdächer zu „Lichtmagneten“. Die abgesenkten Fahrradparkplätze ermöglichen Blicke über den Platz. Lichtpunkte beleuchten die Fahrradständer und sorgen für elegante und gut organisierte Fahrradabstellplätze.

Gottlieb Paludan Architects & Jens Lindhe
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Mit dem zweiten Preis wurde die Psychiatrische Klinik in Slagelse, Dänemark, von Karlsson Arkitekter/VLA ausgezeichnet.

Jens Lindhe
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Eine zentrale Rolle im Projekt spielt das Lichtkonzept von Bartenbach lighting design, das Tageslicht bestmöglich nutzt und biologisch wirksames Licht in den Klinikalltag integriert.

Jens Lindhe
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Licht, das dem natürlichen Tagesverlauf folgt, unterstützt den Schlaf-Wach-Rhythmus des Menschen und wird nicht zuletzt deswegen in Gesundheits- und Pflegeeinrichtungen immer wichtiger.

Jens Lindhe
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Dort verbringen nämlich Patienten und Mitarbeiter mehr Zeit in geschlossenen Räumen als der Durchschnitt.

Jens Lindhe
Kommentar zu Artikel:

Licht ins Chaos bringen

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