Inflation: Wohnen ist der große Preistreiber

Die Preise für Mieten und vor allem für Strom, feste Brennstoffe und Fernwärme sind in Österreich überproportional gestiegen.

Die Mieten stiegen im Jahresvergleich um 3,4 Prozent.
Die Mieten stiegen im Jahresvergleich um 3,4 Prozent.
Die Mieten stiegen im Jahresvergleich um 3,4 Prozent. – (c) Die Presse (Clemens Fabry)

Das Leben in Österreich ist wieder etwas teurer geworden. Laut Statistik Austria lag die Inflation im November – wie auch schon im Oktober – bei 2,2 Prozent. Die Ausgaben für Wohnung, Wasser und Energie erhöhten sich gegenüber November 2017 um durchschnittlich 2,8 Prozent und waren damit der stärkste Preistreiber.

Haushaltsenergie wurde im Schnitt um 5,7 Prozent teurer, Hauptgrund war ein über 25-prozentiger Preisauftrieb bei Heizöl extra leicht. Die Ausgaben für Strom stiegen um 3,9 Prozent, für feste Brennstoffe um 9,7 und für Fernwärme um 2,5 Prozent. Gas verbilligte sich um 3,3 Prozent. Die Mieten stiegen im Jahresvergleich um 3,4 Prozent, die Wohnungsinstandhaltung verteuerte sich im Schnitt um 1,8 Prozent. (APA/red.)

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