Kindgerechte Luxusgärten: Schöner schaukeln, klettern und spielen

Gärten für Kinder. Es geht auch geschmackvoll – und ganz ohne schwarzes Trampolin.

Kindgerechte Luxusgärten: Schaukeln und Klettern mit Stil
Kindgerechte Luxusgärten: Schaukeln und Klettern mit Stil
Ästhetisch anspruchsvollere Gartenlösungen für Kinder müssen nicht teuer sein, oft genügt ein bisschen Kreativität. – (c) Getty Images/iStockphoto (Onfokus)

Ein schwarz benetztes Trampolin, ein kunterbuntes Spielgerüst und eine große Sandkiste: Die Vorstellungen, was ein echter Luxusgarten ist, gehen bei Eltern und Kindern oftmals weit auseinander. Die gute Nachricht ist: Mit entsprechendem Budget lassen sich die Gartenträume mehrerer Generationen harmonisch verwirklichen, und das beginnt schon bei dem derzeit unvermeidbar scheinenden Trampolin, dessen Optik viele Volljährige nicht unbedingt beglückt. „Aus gartenarchitektonischer Sicht ist es nicht wirklich erwünscht“, bringt Alexandra Zauner, Inhaberin von Freiraum Gartenarchitektur, es höflich auf den Punkt.

Wer bereit ist, etwas tiefer in die Tasche zu greifen, kann aber Lösungen finden, die auch ästhetisch funktionieren. „Man kann das Trampolin ja versenken“, schlägt Birgit Fischer-Radulescu, Inhaberin von Purpurgrün Landschaftsarchitektur in Wien, vor, und statt der schwarzen Umrandung geschmackvolle Netze, wie man sie von Segelschiffen kennt, rundherum spannen. „Später lässt sich daraus dann ein Gartenteich machen“, nennt Fischer-Radulescu zukünftige Optionen, die bei Gartenlösungen für Kinder auch immer mitgedacht sein wollen. Ganz günstig ist ein solches Trampolin „in Schön“ allerdings nicht, wie Gertraud Monsberger, Inhaberin von Monsberger Gartenarchitektur in Graz, vorrechnet: „Zwischen 5000 und 10.000 Euro muss man für eine ordentliche Lösung rechnen.“

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