Besuch des Hamburger Hafens: Elbphilharmonie

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Nach dem Ärger über eine Reihe großer Bauvorhaben wie dem Berliner Flughafen, gibt Deutschlands größte Kulturbaustelle - die Hamburger Elbphilharmonie - ein ähnliches Bild ab. Zumindest der Rohbau mit der spektakulären Glasfassade der Schweizer Architekten Herzog & de Meuron ruht schon auf dem alten Kaispeicher an der Spitze der Hafencity. Foto: ReGe Hamburg / Fotofrizz
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Nur die Baukräne an den Seiten lassen erahnen, dass noch viel zu tun ist, auf einer der größten Kulturbaustellen Deutschlands. Foto: ReGe Hamburg / Oliver Heissner
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Nach der Entscheidung des Hamburger Senats, die Elbphilharmonie trotz Kostenexplosion und Zeitverzögerungen mit Hochtief weiterzubauen, könnten die Arbeiten im März wieder aufgenommen werden - nach einem dann fast eineinhalbjährigen Baustillstand. Die Eröffnung des Konzerthauses ist nun für Frühjahr 2017 geplant. Foto: ReGe Hamburg / Fotofrizz
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Ein weiterer schwieriger Part liegt noch vor den rund 150 Ingenieuren und Architekten: der hoch komplizierte Innenausbau. Foto: ReGe Hamburg / Oliver Heissner
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An dem eigentlichen Kernstück - dem großen Konzertsaal mit 2150 Plätzen - ging es seit Monaten nicht voran. Hochtief weigerte sich, das 2000 Tonnen schwere Dach abzusenken - also mit dem Gebäude zu verbinden. Dies ist Ende November unter Verhandlungsdruck doch geschehen. Foto: APA
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Die Innenverkleidung des Konzertsaals - die sogenannte "weiße Haut" besteht aus mehr als 10.000 einzeln gefertigten Gipsfaserplatten. Auch der Klangreflektor an der Decke ist noch nie woanders gebaut worden. Für die Akustik - das Wichtigste in einem Konzertsaal - ist der Japaner Yasuhisa Toyota zuständig. Foto: APA
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Das Konzerthaus an der Elbe soll etwa 200 Millionen mehr kosten als die zuletzt veranschlagten 377 Millionen Euro. Insgesamt kalkulierte die Stadt Hamburg für das komplette Gebäude - mit Hotel und Tiefgarage - nun Kosten von 575 Millionen Euro. Foto: APA
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Seit Jahren streiten sich die Stadt und der Essender Baukonzern Hiochtief über explodierende Kosten. Abnahmereif fertiggestellt werden soll das Gebäude nach neuer Planung bis zum 31. Oktober 2016.Foto: amü
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Zuletzt war die Eröffnung für Sommer 2015 geplant .
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Foto: EPA/Charisius
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Foto: EPA/Charisius
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Foto: Epa/Wendt
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Foto: dpa/Guilland
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Foto: Herzog de Meuron
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Foto: Reuters/Bimmer
Kommentar zu Artikel:

Baustelle Elbphilharmonie: Mehrkosten von 200 Millionen Euro

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