Architektur: Elbphilharmonie

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Eigentlich war die Eröffnung bereits für 2010 geplant, nun, nach 9 1/2 Jahren Bauzeit ist sie endlich fertig: Die Elbphilharmonie in Hamburg.

"Die Elbphilharmonie hat drei Vorbilder: das antike Theater von Delphi, die Sportstadien-Architektur und das Zelt", sagen die Architekten Jacques Herzog & Pierre de Meuron.

(c) APA/AFP/JOHN MACDOUGALL (JOHN MACDOUGALL)
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Anfang November war die offizielle Schlüsselübergabe des Gebäudes, die von einer Lichtinstallation (von Hochtief) erhellt wurde.

(c) APA/AFP/dpa/CHRISTIAN CHARISIUS (CHRISTIAN CHARISIUS)
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Der Konzertbetrieb startet am 11. Januar 2017 mit einem Fest-Konzert des NDR Elbphilharmonie Orchesters.

(c) REUTERS (FABIAN BIMMER)
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Das Gebäude hat eine Brutto-Grundfläche von etwa 120.000 Quadratmeter. Es gibt den Großen Konzertsaal mit 2150 Sitzplätzen, einen Kleinen Saal mit 550 Plätzen sowie einen dritten Saal, das sogenannte Kaistudio, mit 170 Sitzplätzen.

(c) REUTERS (FABIAN BIMMER)
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Ein spezielles Wand-Design soll beste Akustik gewährleisten. Dafür sorgte einer der renommiertesten Akustiker der Welt, der Japaner Yasuhisa Toyota.

(c) REUTERS (FABIAN BIMMER)
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Nicht nur die Bauzeit, auch die Kosten für das Bauwerk explodierten: von geplanten 77 auf 789 Millionen Euro.

(c) APA/dpa/Christian Charisius (Christian Charisius)
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Ursprünglich sollte der prozentuale Kostenanteil der Hansestadt durch mehrere private Großspenden in vielfacher Millionenhöhe relativ gering gehalten werden, Ende 2012 machten die gesammelten Spenden nur noch etwa 10 Prozent der Gesamtbaukosten aus.

(c) APA/dpa/Christian Charisius (Christian Charisius)
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Generalintendant der Elbphilharmonie ist übrigens seit 2007 der Österreicher Christoph Lieben-Seutter.

(c) APA/AFP/JOHN MACDOUGALL (JOHN MACDOUGALL)
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Der Pausenraum bitetet einen Ausblick über Innenstadt, HafenCity und den Hafen.

(c) APA/AFP/JOHN MACDOUGALL (JOHN MACDOUGALL)
Kommentar zu Artikel:

Elbphilharmonie, endlich

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