Architektur: Revitalisierung eines Wiener Prunkbaus

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Die Revitalisierungsarbeiten am geschichtsträchtigen Gebäude mit der Adresse Börseplatz 1 aus dem Jahr 1873 haben nach langer Planungsphase und zahllosen Verhandlungen unter umfangreichen Auflagen des Bundesdenkmalamtes im Frühjahr 2017 begonnen und werden zur Jahresmitte 2019 abgeschlossen. Auf rund 7800 Quadratmeter entstehen 39 frei finanzierte Eigentumswohnungen, im Hochparterre auf rund 1000 Quadratmetern Büroräumlichkeiten.

(c) ©freeDIMENSIONS
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Im Rahmen der offiziellen Projektvorstellung am Donnerstag wurden nicht nur alle Pläne und Key Facts zum Wohnprojekt präsentiert, sondern auch das vom Künstler Lionel Favre mitgestaltete Konzept vorgestellt. Highlight der Projektpräsentation: Der Prunkbau erwachte beim virtuellen Rundgang mit Hilfe von Virtual Reality-Brillen erstmals zum Leben.

(Im Bild: Schlafsaal)

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Eine Besonderheit stellen die sechs bis zu 500 Quadratmeter großen Prunksäle – die Imperial Lofts – mit einer Raumhöhe von über sieben Metern dar.

(Zweites Obergeschoß, Top 01)

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Im Dachgeschoß entstehen Skyview-Penthäuser im Eiffelturm-Stil mit Terrassenblick über die Dächer Wiens.

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Blick in das Skyview-Penthaus

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(Top 02)

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 "Auch wenn hier einige der teuersten Wohnungen Wiens entstehen – im internationalen Vergleich mit Paris, London oder New York sind die Luxusimmobilien am Börseplatz 1 verhältnismäßig günstig", erklärt Benedikt Zankel, Geschäftsführer der Projektentwicklungsgesellschaft Börseplatz 1 und führt weiter aus: "Die Preise sind ja letztendlich auch ein Spiegelbild für die hohen Kosten der Revitalisierung."

 

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Die Immobilie besticht mit großzügigen Grundrissen (bis zu 500 Quadratmeter), außergewöhnlich hohen Räumen sowie denkmalgeschützter Bausubstanz.

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Die Imperial Lofts sowie Skyview-Penthäuser repräsentieren zweifelsfrei eine Liga für sich.

(Saal 05)

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(Büro)

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Um den anspruchsvollen Anforderungen zu entsprechen, wurde ein mit dem Bundesdenkmalamt abgestimmter Maßnahmenkatalog erstellt. Dieser umfasst Fassade, Putz, Steinarbeiten, Fenster und Holzmaterialien.

(Stiegenhaus)

 

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Ein historisches Gebäude: Die ehemalige k.k. Telegrafen Centrale wurde in den Jahren 1872/73 unter der Leitung von Architekt Winterhalder und Baumeister Kaiser errichtet und von 1902 bis 1907 durch Architekt Fassbender aufgestockt und erweitert. Der in den Formen der italienischen Renaissance gehaltene mächtige Bau ist vier Stockwerke hoch und bildet einen freistehenden Baublock von 53,73 Meter Länge und 42,04 Meter Tiefe. 

(Saal 01)

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(Saal 06)

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(Dachgeschoß, Top 01)

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Zahlen, Daten und Fakten zum Luxusprojekt Börseplatz 1:

• Eigentümer & Entwicklung: Börseplatz 1 GmbH &Co KG
• Architektur und Planung: ARGE Hochform Architekten ZT GmbH und ArchitekturConsult ZT GmbH
• Projektmanagement: Bau Consult real estate projectmanagement
• Nutzfläche (inkl. Freiflächen): ca. 8800 Quadratmeter
• Auftakt Hauptbauarbeiten: November 2017
• Fertigstellung: Mitte 2019
• Bauzeit: ca. 22 Monate

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Kommentar zu Artikel:

Börseplatz 1: Die k.k. Telegraphen Centrale wird zum exklusiven Wohnhaus

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