Architektur: Ein Gebäude wie ein Organismus

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Wie ein innovatives Energiekonzept aussehen kann, lässt sich am Active Energy Building in Vaduz (Liechtenstein) begutachten. 

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Dank Nutzung von Geothermie und aktiver wie passiver Sonneneinstrahlung produziert das Gebäude mehr Energie, als es selbst verbrauchen kann.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Ein besonderer Clou sind dabei die sieben Fotovoltaikflügel, die sich automatisch je nach Tageszeit entweder flach in die Dachstruktur einpassen oder sich nach dem Sonnenstand ausrichten.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Das Wiener Architekturbüro Falkeis Architects investierte sechs Jahre in Entwicklung und Bau dieses futuristischen Mehrfamilienhauses, das im Herbst fertig gestellt wurde.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Um den Ertrag der Fotovoltaikanlage noch zu steigern, wurde ein innovatives Nachführsystem konstruiert, welches auf einem neu entwickelten, gebäudeintegrierten Solartracker basiert.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Von den insgesamt sieben Flügeln des Active Energy Buildings werden vier zur Speicherung von Wärme verwendet, während drei auf die Speicherung von Kälte ausgelegt sind.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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Bleiben die Heizflügel im Sommer an das Gebäude angelegt, kommen dann die ostseitig angeordneten Kühlflügel zum Einsatz.

(c) Roland Korner / Close Up AG
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(c) Roland Korner / Close Up AG
Kommentar zu Artikel:

Gut gebaut: Haus mit Flügeln

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