Schweden: Rechenzentrum in Science-Fiction-Optik

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Der schwedische Internetprovider Bahnhof machte aus einem ehemaligen unterirdischen Atombunker ein Rechenzentrum und stattete es mit Dekomaterial aus, das sich an der Ästhetik von Science-Fiction-Filmen orientiert.

Kristina Sahlén
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Zur Geschichte: Bahnhofs größtes Rechenzentrum ist das "Pionen White Mountains" Data Center, das sich im früheren Zivilschutzbunker "Pionen" unter 30 Metern Fels unterhalb des Parks "Vita bergen" (Weiße Berge) im Stockholmer Innenstadtbezirk Södermalm befindet. In den 1970er-Jahren wurde der atombombensichere Bunker für die schwedische Regierung errichtet.

Kristina Sahlén
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Der Internetprovider ließ zwischen 2006 und 2008 die künstliche Granithöhle durch Albert France-Lanord Architects sanieren und zu einem modernen Datenzentrum ausbauen, das Büroräume sowie die Serverfarm des Providers beherbergt.

Kristina Sahlén
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Das Rechenzentrum gelangte kürzlich zu Ruhm, als bekannt wurde, dass hier WikiLeaks-Daten gehostet werden.

Kristina Sahlén
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Maria Landhall
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Maria Landhall
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Maria Landhall
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Maria Landhall
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Wer hinter dem Eingang den Tunnel passiert, stößt auf eine 30 Zentimeter dicke Tür, hinter der sich künstliche Wasserfälle, Dschungelpflanzen, tief liegender Nebel und ein gigantisches Salzwasseraquarium verbergen. >> VIDEO: Link zu Youtube

Maria Landhall
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