Alltagsarchitektur: Das beste Haus 2018

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Burgenland: Haus für einen Winzer (Architekt: Martin Mostböck)

Bereits zum siebten Mal wurde am Mittwoch der Preis "Das beste Haus 2018" im Architekturzentrum Wien vergeben. Prämiert wurden herausragende Beispiele von Alltagsarchitektur: Ob Neuinterpretation traditioneller Bauformen und Typologien, intelligenter Materialeinsatz, optimierte Energiekonzepte - ausgezeichnet werden Eigenheime, die einen positiven Beitrag zur Steigerung der Bau- und Wohnkultur leisten. Mehr Infos unter: www.dasbestehaus.at

 

 

Martin Mostböck
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Kärnten: Haus SPQ (Architektur: Reinhold Wetschko)

Ausgewählt wurde je ein Siegerprojekt pro Bundesland sowie 18 weitere Projekte. Die von der s Bausparkasse und dem Bundeskanzleramt Österreich gestiftete Preissumme beträgt pro Projekt 6000 Euro (je 3000 Euro für Architekten und Bauherren).

(Sanierung und Aufstockung im historischen Stadtkern von Bleiburg: Bemerkenswert unaufgeregter Beitrag zur Belebung)

(c) Gisela Erlacher
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Niederösterreich: Wohnhaus Dr. Resch (Architekt: Franz Sam)

Umbau eines mittelalterlichen Hauses aus 1250: Zeitgemäßer Wohnkomfort bei größtmöglichem Respekt vor historischem Bestand.

Franz Sam
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Oberösterreich: Haus am Teich (Architekten: Hammerschmid, Pachl, Seebacher)

Transportable Nachverdichtung im elterlichen Garten: Mobile Nachverdichtung mit minimalem Fundamentierungsaufwand, top Nachhaltigkeit.

Dietmar Hammerschmid
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Salzburg: Lesehaus (Architekt: Thomas Lechner)

Neubau eines Rückzugsortes: Individuelles Raumkonzept, Reduktion und Klarheit der Form im Kontext zur Umgebung.

Albrecht Imanuel Schnabel
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Steiermark: Haus T (Architektur: Ulrike Tinnacher)

Neubau auf altem Gewölbekeller: Das behagliche und funktionale Gebäude scheint, wie die umliegenden Rebstöcke, aus dem Boden zu wachsen, sich als zweitrangig in die Natur einzuordnen.

(c) © Simon Oberhofer
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Tirol: Ein schmales Haus (Architektur: Geri Blasisker)

Neubau auf extrem schmalem Grundstück: Dieses Einfamilienhaus auf elf Meter schmalem Grund nutzt jeden Quadratmeter, beengt wirkt es nie.

Geri Blasisker
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Vorarlberg: Oeconomiegebäude Josef Weiss (Architektur: Julia Kick)

Umnutzung eines denkmalgeschützen Wirtschaftsgebäudes zu einem Wohnhaus mit Atelier: Das Bauwerk bleibt nach außen hin fast unverändert, adaptierte Innenräume ermöglichen modernes Wohnen und Arbeiten.

(c) Michael Nussbaumer
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Wien: Haus W (Architektur: Sebastian Illichmann)

Sanierung eines Einfamilienhauses aus der Nachkriegszeit.

 

> > Exklusiv: Interview mit der AzW-Direktorin Angelika Fitz

Kurt Kuball
Kommentar zu Artikel:

Die besten Häuser Österreichs

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