Wohnprojekt

Teilen als Zukunft

Zehn Holzhäuser und ein zentrales Gemeinschaftshaus schaffen in Pressbaum Raum für eine neue Art des Wohnens.

Nach fast drei Jahren Planungsarbeit und einer Bauzeit von zwölf Monaten bezogen die Mitglieder der Gemeinschaft B.R.O.T. Pressbaum ihr Wohnprojekt in Grünruhelage. Die ersten übersiedelten bereits im Sommer, nun ist die ganze Anlage fertig gestellt.

Kurt Hoerbst

Der Name steht für Begegnen, Reden, Offensein und Teilen und signalisiert die zentrale Bedeutung des Community-Gedankens. Dieser lag auch dem partizipativen Planungsprozess zugrunde, in dessen Verlauf das Architekturbüro nonconform mit den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Vision vom „Zusammenleben aller Generationen in ökologischen Häusern – Teilen als Zukunft“ für das Wohnen und Leben am Land entwickelte.

(c) Kurt Hoerbst

Das neue Dorf besteht aus elf zwei- und dreigeschoßigen Baukörpern, die sich in zwei Reihen entlang der Hangneigung um einen zentralen Dorfplatz gruppieren. Der Weg zwischen den beiden Baureihen erschließt die Einzel- und Doppelhäuser, durch ins Gelände eingeschnittene Rampen gelingt dies barrierefrei.

Kurt Hoerbst

Die Wohnungstypen, -größen und -ausrichtungen entwickelten die Mitglieder der Baugruppe gemeinsam mit dem Planungsteam von nonconform. Intensiv diskutierten die Bewohner die Blickbeziehungen sowie die Auswirkungen auf Privatheit und Gemeinschaftsflächen.

Kurt Hörbst

Durch das Versetzen der Baukörper entstanden kleine Höfe, die sowohl den Blick auf den Dorfplatz, als auch in die reizvolle, das Wohnprojekt umgebende Landschaft freigeben.

 

Kurt Hörbst
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Nach fast drei Jahren Planungsarbeit und einer Bauzeit von zwölf Monaten bezogen die Mitglieder der Gemeinschaft B.R.O.T. Pressbaum ihr Wohnprojekt in Grünruhelage. Die ersten übersiedelten bereits im Sommer, nun ist die ganze Anlage fertig gestellt.

Kurt Hoerbst

Der Name steht für Begegnen, Reden, Offensein und Teilen und signalisiert die zentrale Bedeutung des Community-Gedankens. Dieser lag auch dem partizipativen Planungsprozess zugrunde, in dessen Verlauf das Architekturbüro nonconform mit den Bewohnerinnen und Bewohnern eine Vision vom „Zusammenleben aller Generationen in ökologischen Häusern – Teilen als Zukunft“ für das Wohnen und Leben am Land entwickelte.

(c) Kurt Hoerbst

Das neue Dorf besteht aus elf zwei- und dreigeschoßigen Baukörpern, die sich in zwei Reihen entlang der Hangneigung um einen zentralen Dorfplatz gruppieren. Der Weg zwischen den beiden Baureihen erschließt die Einzel- und Doppelhäuser, durch ins Gelände eingeschnittene Rampen gelingt dies barrierefrei.

Kurt Hoerbst

Die Wohnungstypen, -größen und -ausrichtungen entwickelten die Mitglieder der Baugruppe gemeinsam mit dem Planungsteam von nonconform. Intensiv diskutierten die Bewohner die Blickbeziehungen sowie die Auswirkungen auf Privatheit und Gemeinschaftsflächen.

Kurt Hörbst

Durch das Versetzen der Baukörper entstanden kleine Höfe, die sowohl den Blick auf den Dorfplatz, als auch in die reizvolle, das Wohnprojekt umgebende Landschaft freigeben.

 

Kurt Hörbst
Kommentar zu Artikel:

B.R.O.T: Ein Dörfchen mit Gemeinsinn

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