Rennen um das Sophienspital-Areal ist eröffnet

Ab Donnerstag können Bauträger und Architekten Ideen für den Grund in der Apollogasse einreichen. Der Großteil soll zum geförderten Wohnbau werden. Gleichzeitig ist der dortige Park nun öffentlich – zu sehr begrenzten Zeiten.

Drei Mal in der Woche ist der Park des ehemaligen Spitals ab sofort zugänglich – auch das nur von 16 bis 19 Uhr. Im Oktober sperrt er für eine Winterpause wieder zu.
Drei Mal in der Woche ist der Park des ehemaligen Spitals ab sofort zugänglich – auch das nur von 16 bis 19 Uhr. Im Oktober sperrt er für eine Winterpause wieder zu.
Drei Mal in der Woche ist der Park des ehemaligen Spitals ab sofort zugänglich – auch das nur von 16 bis 19 Uhr. Im Oktober sperrt er für eine Winterpause wieder zu. – (c) Stanislav Kogiku

Wien. Ein Gemeindebau, ein Bildungscampus, ein öffentlicher Park: Auf dem Gelände des ehemaligen Sophienspitals im siebenten Bezirk soll großflächig umgebaut werden. Der grüne Bezirksvorsteher, Markus Reiter, bezeichnet es als eines der „größten Stadtentwicklungsprojekte der nächsten Jahre“. Seit heute, Donnerstag, können sich nun Bauträger bewerben und ihre Ideen einreichen.

Das Spital, das sich auf die Behandlung älterer Menschen spezialisiert hatte, wurde 2016 geschlossen. Im Sommer 2018 wurden dann die neuen Pläne für das Areal bekannt gegeben: Auf dem Gelände sollen großteils geförderte Wohnungen entstehen. Ein Teil ist für andere Nutzung verfügbar, etwa für Start-ups.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 22.08.2019)

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