Gerüchteküche: Neue Gesichter in der Regierung?

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Die neue rot-schwarze Regierung wird zum Großteil aus bisherigen Ministern bestehen - teils in anderen Ressorts, teils in den gehabten. Doch immerhin ein paar neue Gesichter dürfte es geben, und fast täglich kommen dazu neue Gerüchte auf.(c) APA (BARBARA GINDL)
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VP-Umweltminister Nikolaus Berlakovich gilt spätestens seit der Bienen-Affäre als Ablösekandidat. Die besten Chancen auf seine Nachfolge werden dem Niederösterreicher Stephan Pernkopf (ÖVP) eingeräumt. Er war bereits Ministersekretär unter Josef Pröll sowie von September 2005 bis Dezember 2008 Kabinettchef im Landwirtschaftsministerium. Zuletzt war er Kabinettchef im Finanzministerium, bevor er im Februar 2009 wieder nach Niederösterreich wechselte.(c) APA (Helmut Fohringer)
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Allerdings schielt man auch im Westen begierig auf das Umweltministerium. Mehrfach ist der Name Josef Geisler als Berlakovich-Erbe aufgetaucht. Der VP-Agrarlandesrat und Landeshauptmann-Vize ist seit Mai im Amt und derzeit in den beiden Untergruppen "Wachstum" und "Zukunft" vertreten.(c) GEPA pictures (GEPA pictures/ Hans Osterauer)
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Hoch im Kurs für das Landwirtschaftsministerium soll auch Elisabeth Köstinger stehen. Die Kärntnerin ist derzeit als EU-Abgeordnete für die ÖVP tätig und hat das Amt der Vizepräsidentin des Österreichischen Bauernbundes inne.(c) Europäisches Parlament
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Seitens der SPÖ wurden zuletzt Stimmen laut, den Umweltbereich von schwarz auf rot umzufärben. So sollen sich Wiens Bürgermeister Michael Häupl und Burgenlands Landeschef Hans Niessl ein Umwelt- und Energieressort wünschen. Führen könnte es die Wiener Umwelt-Stadträtin Ulli Sima.(c) Clemens Fabry
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Wirtschaftskammer-Präsident Christoph Leitl drängt in die Regierung: Zunächst hieß es, dass er Reinhold Mitterlehner als Wirtschaftsminister ablösen könnte. Aber auch als Außenminister kann er sich selbst vorstellen. VP-Chef Michael Spindelegger liebäugelt ohnedies schon seit längerem mit dem Finanzministerium.(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Nach dem Rücktritt von Claudia Schmied ist der Platz an der Spitze des Bildungsministeriums frei geworden. Auf diesem könnte Burgenlands SP-Landeshauptmann Hans Niessl Platz nehmen. Er hat bereits Interesse an einem Ministeramt bekundet. Außerdem ist der 62-Jährige ausgebildeter Hauptschullehrer und verhandelte 2008 für die SPÖ das Bildungskapitel im Regierungsprogramm.(c) APA/HERBERT NEUBAUER (HERBERT NEUBAUER)
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Ein Name, der ebenfalls immer wieder in Zusammenhang mit dem Bildungsministerium genannt wird, ist jener von Laura Rudas. Gemunkelt wird aber auch, dass die zweite SP-Bundesgeschäftsführerin eine Stelle als Staatssekretärin erhalten könnte.(c) Die Presse (Clemens Fabry)
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Wissenschaftsminister Karl-Heinz Töchterle dürfte seine Agenden bald abgeben müssen. Geht es nach der ÖVP, löst ihn Integrationsstaatsekretär Sebastian Kurz als Chef eines neuen "Zukunftsministeriums" ab.

Geht es nach der SPÖ, soll Infineon-Vorstandsvorsitzende Monika Kircher ein neues Ministerium für Forschung und Wissenschaft leiten.(c) APA/GERT EGGENBERGER (GERT EGGENBERGER)
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Das Finanzstaatssekretariat steht momentan leer, zumindest was den Chefposten betrifft. Denn Andreas Schieder hat ja den Posten als SP-Klubchef erhalten. Als Nachfolgerin soll die Kärntner Finanzlandesrätin Gaby Schaunig im Gespräch sein.





(hell)(c) APA (Gert Eggenberger)
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