Eurofighter: Warum die Republik zuerst zum Strafrichter will

Es hat für den Staat mehrere Vorteile, den Fliegerhersteller nicht gleich zivilrechtlich zu klagen. Man spart Gerichtsgebühren – und möglicherweise den Prozess selbst, wenn ein Vergleich erzwungen werden kann.

(c) REUTERS

Wien. Über den Gerichtsweg möchte die Republik Geld vom Hersteller der Eurofighter zurückbekommen. Doch warum bemüht man dafür die Strafjustiz und geht nicht gleich selbst vor ein Zivilgericht, um die verlangte Summe (mindestens 1,1 Milliarden Euro) einzufordern? Die wichtigsten Fragen und Antworten aus juristischer Sicht.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 18.02.2017)

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