Regierung macht Grenzen dicht für Jobmigranten

Die "Presse" bringt alle Details und Hintergründe zum Beschäftigungsbonus, mit dem der weitere Zuzug von osteuropäischen Arbeitskräften verhindert werden soll.

MINISTERRAT: KERN/MITTERLEHNER
MINISTERRAT: KERN/MITTERLEHNER
MINISTERRAT: KERN/MITTERLEHNER – (c) APA/ROBERT JAEGER (ROBERT JAEGER)

Das hat es schon lange nicht mehr gegeben. Die Regierung beschließt im Ministerrat einen Beschäftigungsbonus - und fast alle sind damit zufrieden. Applaus kommt von der Wirtschaftskammer, der Industriellenvereinigung, den Gewerkschaften und von der FPÖ. Nur die Neos und das Team Stronach äußerten Kritik. Mit der zwei Milliarden Euro teuren Maßnahme soll die Arbeitslosigkeit gesenkt und der Zuzug von osteuropäischen Arbeitsmigranten eingeschränkt werden. Die „Presse“ bringt dazu die wichtigsten Antworten: Werden auch Uni-Absolventen und Menschen, die den Job wechseln wollen, gefördert? Was müssen Firmen tun, um das Geld zu bekommen? Sind auch Doppelförderungen erlaubt? Und widerspricht der Ausschluss von Ausländern dem EU-Recht?

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("Die Presse" Print-Ausgabe vom 22.2.2017)

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