Heinz-Christian Strache und der Regierungs-Blues

Volksbegehren, Burschenschaften und inhaltliche Klarstellungen: Nach zwei Monaten in der Bundesregierung haben sich in der FPÖ einige Probleme angehäuft. Der Parteichef steht unter Druck.

Im Regierungsalltag angekommen: FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.
Im Regierungsalltag angekommen: FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache.
Im Regierungsalltag angekommen: FPÖ-Obmann Heinz-Christian Strache. – (c) APA/GEORG HOCHMUTH

Es ist nicht auszuschließen, dass Heinz-Christian Strache in den nächsten Wochen eine Aversion gegen Zahlen entwickelt – wenn es nicht schon zu spät ist. Die täglichen Rekorde des „Don't smoke“-Volksbegehrens dürften dem Vizekanzler ordentlich zusetzen. Am Donnerstag, nur eine Woche nach dem Sammelstart, verkündeten die Initiatoren, dass mittlerweile mehr als 300.000 Unterstützungserklärungen eingelangt sind. Und das eigentliche Volksbegehren hat noch gar nicht begonnen.

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.02.2018)

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