Der Ex-BVT-Chef Polli und die Waffengeschäfte im Irak

Gert-René Polli ist in ein Firmennetzwerk verstrickt, das sich mit Öl- und Waffenhandel im Irak beschäftigt hat. Zwischenzeitlich war er sogar für ein Ministeramt im Gespräch - dieses Mal aber für die FPÖ.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Landstraße
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Landstraße
Das Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung in Wien-Landstraße – APA/HELMUT FOHRINGER

In der Causa rund um den Verfassungsschutz (BVT) tritt er gern als Experte auf: Ex-BVT-Chef Gert-René Polli, der 2008 abgelöst wurde, spart nicht mit Kritik an der Behörde. Manche sagen ihm Ambitionen nach, wieder in den Staatsdienst zurückzukehren. Im Wahlkampf trat er mit FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache auf, zwischenzeitlich wurde er sogar als Justizminister gehandelt. Diesmal für die FPÖ – Polli wurde einst unter ÖVP-Innenminister Ernst Strasser eingesetzt, ist in der Partei aber nicht gut angeschrieben.

Das ist drin:

  • 4 Minuten
  • 666 Wörter
  • 2 Bilder

Sie sind bereits Abonnent?

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen

("Die Presse", Print-Ausgabe, 15.03.2018)

Die Presse - Testabo

Testen Sie jetzt „Die Presse“ und „Die Presse am Sonntag“ sowie das „Presse“-ePaper und sämtliche digitale premium‑Inhalte 3 Wochen kostenlos und unverbindlich.

Jetzt 3 Wochen testen
Meistgekauft
    Meistgelesen