"Don't Smoke": Rendi-Wagner will mit Parteichefs über Volksabstimmung reden

Nach der Absage der türkis-blauen Regierung an eine direktdemokratische Befragung der Bevölkerung zum Rauchverbot will SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner parteiübergreifend eine Volksabstimmung erreichen.

Mehr als zwei Drittel der Österreicher seien für ein Rauchverbot, meint die SPÖ. Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie könnten 1500 Spitalsaufnahmen von Kindern verhindert werden. (Symbolbild)
Mehr als zwei Drittel der Österreicher seien für ein Rauchverbot, meint die SPÖ. Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie könnten 1500 Spitalsaufnahmen von Kindern verhindert werden. (Symbolbild)
Mehr als zwei Drittel der Österreicher seien für ein Rauchverbot, meint die SPÖ. Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie könnten 1500 Spitalsaufnahmen von Kindern verhindert werden. (Symbolbild) – Imago

Die designierte SPÖ-Vorsitzende Pamela Rendi-Wagner strebt weiter eine Volksabstimmung über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie an. Nun hat sie sich schriftlich an die Chefs der anderen im Parlament vertretenen Parteien gewandt, um persönliche Gespräche in dieser Sache einzufädeln.

Es gebe Themen, an die man im Interesse der Österreicher ohne Scheuklappen herangehen sollte, heißt es darin. Dazu zähle die Frage, wie man als politische Verantwortungsträger mit der breiten gesellschaftlichen Beteiligung am "Don't Smoke"-Volksbegehren umgehe.

Rendi-Wagner zeigte sich davon überzeugt, dass die Menschen in Österreich ein Rauchverbot wollen. Mehr als zwei Drittel der Bevölkerung seien dafür, betonte sie erneut. Mit einem Rauchverbot in der Gastronomie könnten 30.000 Spitalsaufnahmen verhindert werden, 1500 davon bei Kindern.

(APA)

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