Strache und die starken Männer

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verabschiedete sich – vorerst nur in den „Papa-Monat“. Doch wer zählt grundsätzlich zu den Personalreserven in der Partei?

FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verabschiedete sich in einen „Papa-Monat“.
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verabschiedete sich in einen „Papa-Monat“.
FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verabschiedete sich in einen „Papa-Monat“. – APA/HANS PUNZ

13 Jahre, acht Monate und neun Tage stand Heinz-Christian Strache als Parteichef an der Spitze der FPÖ. Dann verabschiedete er sich. Er ging zu Jahresbeginn, als sein Sohn zur Welt kam, in einen „Papa-Monat“. Seine vorübergehende Abwesenheit wirft Fragen auf: Wem könnte man grundsätzlich die Geschicke der Partei einmal anvertrauen? Wer hat hier noch etwas zu sagen?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 20.01.2019)

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