Das Ziel ist die Zielgruppe: Die Strategien für die EU-Wahl

Die Parteien gehen mit unterschiedlichen Strategien in den Wahlkampf – sofern sie überhaupt eine haben. Eine Bewertung der Chancen der Fraktionen und ihrer Spitzenkandidaten.

Am 26. Mai ist Europa-Wahl: Die Neos mit Claudia Gamon setzen dabei auf die bedingungslosen EU-Befürworter.
Am 26. Mai ist Europa-Wahl: Die Neos mit Claudia Gamon setzen dabei auf die bedingungslosen EU-Befürworter.
Am 26. Mai ist Europa-Wahl: Die Neos mit Claudia Gamon setzen dabei auf die bedingungslosen EU-Befürworter. – APA/GEORG HOCHMUTH

Lage: 100 Tage. Dann ist EU-Wahl. Es gibt jede Menge Angebot. Aber ist die Nachfrage auch da? Traditionell zieht die EU-Wahl die Wähler nicht in Scharen an. Daher wird es für die Parteien vorrangig darum gehen, so viele Wähler wie möglich aus der eigenen Zielgruppe anzusprechen. Wobei etliche im selben Teich fischen.

Die ÖVP setzt dieses Mal auf die Zwei-Firmen-Theorie.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 16.02.2019)

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