Claudia Gamon: „Flucht nach vorne mit einer radikalen Reform der EU“

Claudia Gamon, Neos-Spitzenkandidatin für die EU-Wahl, über Vereinigte Staaten von Europa, Laizismus und Margaret Thatcher.

Neos-Spitzenkandidatin Gamon: „Griss hat gesagt, dass man Sexisten nicht wegen ihres Sexismus ins Gefängnis stecken kann.“
Neos-Spitzenkandidatin Gamon: „Griss hat gesagt, dass man Sexisten nicht wegen ihres Sexismus ins Gefängnis stecken kann.“
Neos-Spitzenkandidatin Gamon: „Griss hat gesagt, dass man Sexisten nicht wegen ihres Sexismus ins Gefängnis stecken kann.“ – Die Presse

Die Presse: Vereinigte Staaten von Europa. Klingt gut. Im Zuge der Flüchtlingskrise hat aber eher wieder die Idee des Nationalstaats an Relevanz gewonnen.

Claudia Gamon:
Die Flüchtlingskrise ist eines der besten Beispiele dafür, dass die Vereinigten Staaten von Europa eine gute Idee sind. Weil die EU, wie sie zurzeit gebaut ist, nicht besonders handlungsfähig ist. Da geht es nicht nur um Migration, sondern auch um Themen wie Klimaschutz und digitale Transformation.

Dennoch hat man den Eindruck: Die Menschen vertrauen wieder mehr dem Nationalstaat.

("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.02.2019)

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