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Israelischer Historiker nennt FPÖ-Historikerbericht Alibiaktion

FPÖ-Chefideologe Andreas Mölzer, Generalsekretär Christian Hafenecker und Experte Wilhelm Brauneder bei der Präsentation des vorläufigen Historikerberichts / Bild: (c) Hans Punz, APA

Israelischer Historiker nennt FPÖ-Historikerbericht Alibiaktion

"Wenn man es ernst meint, muss man gute Leute holen", sagt Moshe Zimmermann. Konkret: Eine internationale Kommission und "nicht die Leuchttürme der österreichischen Historikerzunft".
Herbert Kickl (l.) und Norbert Hofer am Montag / Bild: APA/HANS KLAUS TECHT

FPÖ braucht "Gegenwartskommission", meint ÖVP

Der ÖVP-Abgeordnete Martin Engelberg ortet im Historikerbericht der FPÖ unzulängliche Abgrenzung von Rechtsextremen und Identitären.
Gewappnet für den Wahlkampf: FPÖ-Spitzenkandidat Norbert Hofer (Archivbild) / Bild: APA/HANS KLAUS TECHT

FPÖ-Historikerbericht für Polit-Berater "Pflichtübung" mit Marketing-Denke

Eine schonungslose Aufarbeitung der eigenen Geschichte sei für die FPÖ nicht möglich gewesen, meint der Politikberater Thomas Hofer in seiner Analyse der Arbeit der FPÖ-Historikerkommission.
Jörg Haider (Archivbild Juni 2002). / Bild: (c) Leonhard Foeger

Erste Details zu Historikerbericht: "Die FPÖ ist nahezu eine Partei wie jede andere"

Eine Historikerkommission leuchtete die Vergangenheit der FPÖ aus - zumindest zum Teil. Erste, wenige Details liegen vor. Zu wenig, zu spät, finden Kritiker.
von Iris Bonavida und Julia Neuhauser

SPÖ: Die „braunen Flecken“ bei den Roten

Vor allem der Akademikerverband BSA tat sich bei der Rekrutierung ehemaliger Nazis hervor. 2005 wurde der Historikerbericht über die Sozialdemokratie vorgestellt.
Von Oliver Pink

ÖVP: Eine Statistik über den Nazi-Anteil in der Partei

Die Volkspartei präsentierte im Vorjahr einen Bericht über die NSDAP-Mitgliedschaft ihrer Funktionäre.
FPÖ-Chef Norbert Hofer: noch kein Historiker-Endbericht zur Geschichte der Partei  / Bild: APA/HANS KLAUS TECHT

FPÖ ringt um Anerkennung für Historiker-Bericht

Israelische Wissenschafter sollen sich weigern, den Bericht über die FPÖ-Geschichte zu „autorisieren“. Auch Burschenschaften sind angeblich nicht an einer Kooperation interessiert.
Andreas Mölzer / Bild: Fabry

FPÖ: Historiker-Bericht in der Warteschleife

Der Bericht sei im Großem und Ganzen fertig, sagt Kommissions-Mitglied Mölzer. Einen Termin für die Veröffentlichung gibt es aber noch nicht.
Die Liederbuchaffäre bei der Burschenschaft "Germania zu Wiener Neustadt" löste die Debatte über die Vergangenheit der FPÖ aufs Neue aus. Im Bild Burschenschafter beim "Totengedenken" vor der Wiener Hofburg (Archivbild) / Bild: APA/HERBERT P. OCZERET

Historikerbericht der FPÖ kommt erst nach der Wahl

Das Werk, das auch dunkle Flecken der Partei aufarbeiten soll, steht kurz vor der Fertigstellung.
von Philipp Aichinger

FPÖ: Die Burschenschafter im Nationalrat

galerieDieser Tage sieht man viele Blessuren im Parlament: Noch nie waren innerhalb der FPÖ-Parlamentarier mit rund 40 Prozent so viele Burschenschafter vertreten.
Polizisten bei einer Demonstration der rechtsextremen Identitären in Wien (Archivbild) / Bild: (c) imago/CHROMORANGE (imago stock&people)

FPÖ-Historikerkommission will auch Kontakte mit Identitären beleuchten

Nach mehreren Verschiebungen soll der Bericht der Historikerkommission im Juni veröffentlicht werden.
Philippa Strache, Vizekanzler Heinz-Christian Strache / Bild: APA/HANS PUNZ

Zwischenbericht über "dunkle Flecken" der FPÖ liegt vor

Eine Kommission aus Historikern soll die Parteigeschichte untersuchen. Präsentiert werden dürften die ersten Ergebnisse später als geplant - auch wegen des nahenden Geburtstermins des Kindes von Vizekanzler Strache.
Andreas Mölzer / Bild: APA/HERBERT PFARRHOFER

FP-Historikerkommission laut Mölzer "taktisches Manöver"

Für den FP-Chefideologen ist der Zweck der Kommission vor allem, "aus den Schlagzeilen" zu kommen. SP-Klubobmann Schieder sieht hier einen neuen Beweis dafür, dass die FPÖ "die österreichische Bevölkerung schamlos anlügt". Parteichef Strache distanzierte sich.
Wilhelm Brauneder bei einem Vortrag (Archivbild) / Bild: APA/HERBERT NEUBAUER

FPÖ-Kommission: Zeitgeschichtler protestieren gegen Vorgangsweise

Prominente Historiker nennen die Kommission zur Untersuchung der FPÖ-Geschichte "höchstens eine parteiinterne Arbeitsgruppe". Sie kritisieren fehlende Transparenz.