Der mit dem Reißwolf tanzt

ÖVP-Chef Kurz verteidigt die Datenlöschung, andere Parteien fordern Aufklärung, und Kanzlerin Bierlein lässt die Sache evaluieren. Doch inwiefern könnte ein heutiger ÖVP-Mitarbeiter Gesetze gebrochen haben?

Ein Lkw der Firma Reißwolf.
Ein Lkw der Firma Reißwolf.
Ein Lkw der Firma Reißwolf. – (c) APA (Herbert Neubauer)

Fest steht, dass vor dem Regierungswechsel Daten aus dem Kanzleramt vernichtet wurden. Doch gegen welche Regeln könnte ein heutiger ÖVP-Mitarbeiter, der zuvor unter Sebastian Kurz im Kanzleramt diente, mit seiner Aktion verstoßen haben? Oder hat er trotz seiner Aktion unter falschem Namen legal gehandelt?

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 23.07.2019)

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