Die Gesprächs­protokolle der verhängnisvollen Nacht auf Ibiza

Zwei Aufdecker-Journalisten geben neue Details des Ibiza-Videos preis: Strache wollte nicht nur die „Krone“, Casinolizenzen und Wasser, sondern auch FPÖ-Immobilien und einen ORF-Sender verscherbeln – und in der Pension Aufsichtsratsjobs für sich und Gudenus.

Die Villa auf Ibiza, in der das heimlich gefilmte Video entstand
Die Villa auf Ibiza, in der das heimlich gefilmte Video entstand
Die Villa auf Ibiza, in der das heimlich gefilmte Video entstand – imago images / Reichwein

Wien. Zeitgleich mit dem „Spiegel“ haben sie im Mai 2019 die Ibiza-Videos veröffentlicht. Nun legen Frederik Obermaier und Bastian Obermayer, zwei Investigativ-Journalisten der „Süddeutschen Zeitung“, ein Buch über die Affäre nach, die Heinz-Christian Strache und Johann Gudenus, die Hauptprotagonisten der im Juli 2017 heimlich mitgefilmten Aufnahmen, zu Fall gebracht und die türkis-blaue Koalition in die Luft gesprengt hat.

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