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Thema: Italien-Krise

Bild: (c) REUTERS (TONY GENTILE)

Rom: Monti gewinnt beide Vertrauensabstimmungen

Zwei Tage nach seiner Vereidigung konnte das Expertenkabinett um den italienischen Premier Mario Monti auch die zweite Vertrauensabstimmung für sich entscheiden.
Bild: (c) AP (Mauro Scrobogna)

Monti bereitet Italien auf Opfer vor

Italiens neuer Ministerpräsident will hart, aber gerecht sparen. Studenten protestieren gegen Kürzungen im Bildungssystem. Europa befinde sich in der schwersten Krise der Nachkriegszeit, warnte Monti.
Von unserer Korrespondentin Kordula Doerfler

Ronald Reagan als Vorbild für Monti

Italiens technokratischer Premier muss zum begnadeten Populisten werden.
von MICHAEL LACZYNSKI
Silvio Berlusconi / Bild: (c) REUTERS (Stringer)

Italien: Berlusconi will "Schattenregierung" bilden

Der Ex-Premier will die politische Bühne nicht verlassen: Er plant, dem neuen Regierungschef Monti Vorschläge für Reformen zu unterbreiten.

"Rosskur": Wie Monti Italien vor der Pleite retten will

Die Übergangsregierung in Rom will drastische Maßnahmen setzen. Ein Überblick über die Schwerpunkte der "Rosskur".
Bild: (c) EPA (CLAUDIO ONORATI)

Eine Regierung ohne Politiker

Ab sofort regieren Professoren und Experten das marode Mittelmeerland. Bis zuletzt wurde heftig gerungen, ob dem Notkabinett auch Politiker angehören sollen. Neopremier Mario Monti will noch heute Reformen vorstellen.
von unserer Korrespondentin KORDULA DOERFLER
Bild: (c) AP (GIUSEPPE ARESU)

Ein Sanierer für die Firma Italien

Corrado Passera, der Chef der Großbank Intesa Sanpaolo, wird als Superminister zur Nummer zwei der Regierung Monti.
Mario Monti / Bild: (c) REUTERS (Stringer/italy)

Italien: Montis Expertenregierung vereidigt

Der neue Premier Mario Monti übernimmt auch das Wirtschaftsressort. Seine Expertenegierung soll Italien aus der Schuldenkrise führen.

Italien: Die neue Regierung auf einen Blick

Dem Kabinett des früheren EU-Kommissars Mario Monti gehören ausschließlich Experten an.
Bild: EPA/ALESSANDRO DI MEO

Porträt: Wirtschaftsexperte Monti soll Italien retten

Der Lombarde mit britischem Stil scheut Konfrontationen nicht. Mit ihm soll die Post-Berlusconi-Ära beginnen.
Bild: (c) AP (Pier Paolo Cito)

Montis Bilanz in der EU

Ein mutiger Verfechter der Marktwirtschaft, aber ein glückloser Wettbewerbshüter. Um Italiens Volkswirtschaft wettbewerbsfähig zu machen, scheint sein ordnungspolitischer Kompass aber ideal geeicht zu sein
Von unserem Korrespondenten OLIVER GRIMM
Bild: (c) EPA (GIUSEPPE LAMI)

Blut, Schweiß und Tränen für Italien

Der neue italienische Regierungschef, Mario Monti, braucht eine breite Mehrheit, um die notwendigen Reformen auf den Weg zu bringen. Die Finanzmärkte gönnen ihm keine Atempause.
von Kordula Doerfler
Bild: (c) REUTERS (STRINGER)

Berlusconi: Medien, Macht und Manipulation

Der reichste Politiker Italiens ist zwar nicht mehr an der Spitze der Regierung, doch sein Einfluss auf das Land bleibt: Zu mächtig ist das Medienimperium, das sich der „Cavaliere“ aufgebaut hat.
von IRIS BONAVIDA
Bild: AP (Carconi)

Berlusconi: "Verlasse politische Szene nicht"

Videobotschaft des zurückgetretenen italienischen Premiers: Er will eine Übergangsregierung unter Monti unterstützen.
Berlusconi / Bild: (c) EPA (ETTORE FERRARI)

Berlusconi: Der Abschied des großen Verführers

Er lebte seinem Volk die Straflosigkeit vor dem Gesetz vor. Silvio Berlusconi hat die Politik des Landes fast zwei Jahrzehnte lang dominiert. Doch zuletzt hat ihn sein politischer Instinkt verlassen.
von Kordula Doerfler (rom)
 Berlusconi / Bild: (c) EPA (OLIVIER HOSLET)

Italy's Lost Decade Under Berlusconi

Auslandskorrespondenten waren in Berlusconis skandalumwittertem Italien niemals unterbeschäftigt. Möglicherweise wird das so bleiben. Denn ob sich das Land reformieren kann, ist fraglich.
von Eric Sylvers
Bild: (c) REUTERS (STRINGER/BELGIUM)

Die zwei verlorenen Jahrzehnte Italiens

Unter dem Druck der Finanzmärkte sollen die verordneten Sparpläne schon am Samstag beide Kammern des Parlaments passiert haben. Dann wird Premier Berlusconi gehen – zu spät.
von unserer Korrespondentin KORDULA Doerfler