Salzburg: „Regierung zerstört Fundamente“

SP-Landeschef Walter Steidl möchte nach der Wahl am Sonntag seine Partei zurück in die Regierung führen. Eine Koalition mit der FPÖ schließt er aus.

Auf der harten Oppositionsbank: Salzburgs SPÖ-Chef, Walter Steidl. -LANDTAGSWAHL: INTERVIEW STEIDL
Auf der harten Oppositionsbank: Salzburgs SPÖ-Chef, Walter Steidl. -LANDTAGSWAHL: INTERVIEW STEIDL
Auf der harten Oppositionsbank: Salzburgs SPÖ-Chef, Walter Steidl. – (c) APA/BARBARA GINDL

Die Presse: Landeshauptmann Wilfried Haslauer von der ÖVP warnt in seinem Wahlkampf vor Rot-Blau. Ist das eine Konstellation, die für Sie in Salzburg infrage kommt?

Walter Steidl:
Diese Variante existiert nur in der Kommunikationsstrategie der ÖVP. Die stärkste Partei hat den Regierungsauftrag. Das wird am 22. April Umfragen zufolge die ÖVP sein. Rot-Blau ist aus meiner Warte ausgeschlossen.

Für die ÖVP ist die SPÖ aber wohl nicht erster Ansprechpartner, wenn es um die Regierungsbildung geht.

Es wird nach dem 22. April die Möglichkeit eines blauen Abenteuers mit ungewissem Ausgang oder einer verlässlichen und visionären Koalition mit uns geben.

Das ist drin:

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("Die Presse", Print-Ausgabe, 17.04.2018)

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