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Vier aus einer immer größeren Zahl von Vielen: Einige Beispiele, wie Kandidaten sich (gut) in Szene setzen können.

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(c) REUTERS (ERIC GAILLARD)

Bewerbungsvideos liegen im Trend: Immer mehr Bewerber stellen sich vor die Kamera, um sich über einen kurzen Clip gut zu präsentieren. Wir haben ein paar Beispiele gesammelt, welche die Vielfalt an Darstellungsmöglichkeiten zeigen. Technisch sind diese sehr gut gelöst. Länge und die Darstellung der eigenen Person sind – meist – so, wie man es von einem seriösen Bewerber erwartet.

Tobias Schwertmann zeigt weitaus mehr Kreativität: Klar, will er doch auch einen Job in der Kommunikationsbranche. Bei Kreativen kann diese Art von Bewerbung gut ankommen, in anderen Branchen erzeugt er damit wohl eher andere Reaktionen. Der bewusst knackig gehaltene Clip soll Personalverantwortliche dazu einladen, ihn zu einem Gespräch einzuladen. Viele andere Videobewerber präsentieren sich weitaus ausführlicher.

Johanna Jung macht einen sehr guten Eindruck und präsentiert sich gekonnt (mit der Möglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten, einer kurzen Beschreibung als Video-Kommentar sowie mit vielen Bildern und Einstellungen) potenziellen Arbeitgebern.

Der Manager Andreas Friedrich zeigt klar, was er einem potenziellen Arbeitgeber bietet – er kommt klar zum Punkt und informiert sein Gegenüber über seine Vorzüge. Wie auch Johanna Jung lässt er im Bewerbungsvideo seinen eigenen Lebensweg Revue passieren.

Judith Brüderle zeigt, dass auch Studierende sich gut präsentieren können. Im Gegensatz zu den anderen Bewerbern ist ihr Video ruhiger und technisch nicht so aufwendig – was aber  ihrer Qualifikation keinen Abbruch tut.

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