Wie man ein Assessment Center überlebt (2/14)

Neue Serie. „Seien Sie einfach authentisch“, wir man Ihnen sagen, wenn Sie fragen, wie Sie sich vorbereiten sollen. Glauben Sie kein Wort.

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Unvorbereitet ins Asessment Center (AC) gehen? Ein böser Fehler. Manche Kandidaten beginnen ein halbes Jahr im Voraus mit der Vorbereitung. Manche engagieren sogar einen Personal Coach, um richtig gut dazustehen. Keine falsche Investition: Vieles, was man im AC durchspielt, sind reale Führungsthemen. Die zu beherrschen schadet nie.

Wo Vorbereitung noch hilft: Man durchschaut die Anweisungen schneller (etwa bei Intelligenztests) und weiß, worum es in den Aufgaben in Wahrheit geht.

Unser Tipp: Übertreiben Sie es aber nicht. Kommen Sie nicht auf die Idee, Klassiker (etwa die Vorstellung der eigenen Person) Wort für Wort auswendig zu lernen. Das wirkt unecht. Besser, Sie haben einen roten Faden, die Sie zu jeder Tages- und Nachtzeit abrufen können. Eine gute Selbstvorstellung kann man immer brauchen.

Morgen: „Stellen Sie sich kurz vor.“

Unsere neue Serie ist an das Standardwerk „Assessment Center erfolgreich bestehen“ des AC-Spezialisten Johannes Stärk angelehnt. Jeden Werktag stellen wir einen Aufgabenblock vor. Und natürlich auch, wie man ihn knackt.

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