Neuer Job: Happy Einstieg

Ist die Euphorie, den neuen Job an Land gezogen zu haben, verflogen, stellen sich knifflige Fragen. Was ziehe ich an? Kann ich meine Kollegen duzen? Wie hinterlasse ich bei Chef und Kollegen einen guten Eindruck? Hier ein paar Tipps, um Fettnäpfchen zu vermeiden:

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Nutzen Sie die Zeit vor dem Antritt.
Grasen Sie das Internet nach Vorgesetzten und Kollegen ab. Das macht die Namens- und Gesichterflut am ersten Tag leichter.

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Styling.
In Sachen Dresscode gibt es Branchenunterschiede. In der Bank gelten Anzug und Krawatte als Pflicht, beim Web-Start-up genügt die Jean. Kommen Sie am ersten Tag ein klein wenig formeller angezogen als sonst.

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Zeitmanagement.
Planen Sie eine halbe Stunde Zeitpuffer für die Anfahrt ein. Es könnte ja schneien. 

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Einleben.
Kommen Sie morgens ein bisschen früher als die Kollegen: Gerade für Neulinge ist diese produktive Zeit ohne Anrufe und E-Mail-Flut wertvoll. 

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Duzen oder Siezen?
Was tun die anderen? Fragen Sie Gleichaltrige, was üblich ist. Es ist Vorgesetzten und älteren Kollegen vorbehalten, Ihnen das Du anzubieten. Passen Sie auf, nicht im Lift die Vorstandsvorsitzende zu duzen.

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Einstand feiern.
Das macht nicht nur Spaß, sondern nutzt dem gegenseitigen Kennenlernen. Für einen Dauerjob sicher kein Fehler. Torte mitbringen genügt schon.

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Klatsch und Tratsch.
Halten sie sich aus Lästereien heraus. Wer auf der Betriebsfeier mit wem nach Hause gegangen ist, macht neugierig, sollte Sie aber als Neuling nicht interessieren.

(c) FABRY Clemens

Beobachten.
Verschaffen Sie sich den Überblick über die Abläufe im Unternehmen. Machen Ihre Kollegen immer um 11 Uhr eine Kaffeepause? Passen Sie sich solchen Regeln an.

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Erwartungen.
Mit einer Aufgabe lieber länger brauchen und an jedem Detail feilen – oder möglichst rasch Ergebnisse präsentieren? Fragen Sie nach, was von Ihnen erwartet wird und wie Ihre Vorgesetzten ticken.

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Keep calm...
Stolpern und Fauxpas sind in der Anfangszeit die Regel. Sehen Sie die ersten 100 Tage als eine Lernphase, in der sie sich auch Fehler erlauben dürfen. 

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... and carry on. Gegen Ende des Probemonats ziehen Sie Bilanz. Was passt, was nicht? Was liegt an Ihnen, was an anderen?

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Zwischenbilanz.
Dann sprechen Sie mit Ihrem Chef. Was sagt er? Treffen Sie eine Vereinbarung: verbindlich und mit Termin, wer wann was zu tun hat. Damit Sie Ihre Lücken schließen...  

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...und so richtig durchstarten.

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