Bewerbungstipp

Böse Bewerbungsfragen: „Wie viele Hunde leben in Österreich?“

Serie, Teil 39. Sie wissen nicht, wie Sie mit so einer Frage beim Vorstellungsgespräch umgehen sollen? Wir haben eine mögliche Antwort.

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Fangen Sie jetzt bitte nicht an, von ihren eigenen beiden Vierbeinern zu erzählen. Das ist keine Frage zu Ihrer Tierliebe, sondern eine Schätzaufgabe.

Der Personaler fragt: „Wie viele Hunde leben in Österreich?“

Mögliche Antwort: „Wenn ich jetzt einmal von meinem Bekanntenkreis ausgehe, dann kommen auf 100 Menschen verschiedenen Alters zirka 20 Hunde. Also nehme ich jetzt als Schätzwert einfach an, dass ein Fünftel der Österreicher einen Hund besitzt. Bei einer Bevölkerung von knapp neun Millionen sind das weniger als zwei Millionen Hunde. Wenn man da dann noch die Hunde im Tierheim dazurechnet, kommt man auf rund zwei Millionen, würde ich sagen.“

Annette Cobler vom Onlineportal Hallo Karriere sagt: „Schätzfragen wie diese sind ein beliebtes Instrument, um Ihr logisches und mathematisches Denkvermögen auf die Probe zu stellen. Machen Sie sich bewusst, dass Ihr Lösungsweg wichtiger ist als eine genaue Zahl. Hier dürfen Sie ausnahmsweise Ihren Bekanntenkreis als repräsentativ betrachten und davon ausgehend weiterrechnen.“

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