Flagshopstores: Zuerst aus Karton

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Acht Prozent weniger Verkaufsflächen von 2013 bis 2020 - doch was bleiben darf, wir mit neuen Konzepten aufgewertet. Im Bild die eben eröffnete A1-Filiale in der Wiener Kärntnerstraße.

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Ausgangspunkt: Zwei Geschäftsbereich, Mobile ("Unterwegs") und Home ("Zuhause"), mit Wegweisern klar ausgeschildert.

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Hier ein Detail des "Zuhause"-Bereiches.

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Kommt Ihnen die Wand bekannt vor? So sah sie wenige Wochen davor in der Planung aus. Die fand nicht bloß auf Papier statt. Alle Möbel wurden aus Karton lebensgroß gebaut und auf einer 1:1-Fläche ausgestellt. Die Mitarbeiter schoben sie so lange herum, bis sie wirklich passten.  

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Neben den klassischen Beratungstheken...

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... gibt es erstmals Sitzecken...

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... und Beratungstheken. Ein Wunsch der Mitarbeiter, die teils aufwendigen Beratungsgespräche nicht mehr im Stehen durchführen zu müssen.

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Flagship Stores sind immer auch Spielwiese für technische Verkaufsinnovationen.

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Auch der zweite A1 Flagshipstore - sichtlich in einem anderen Stil - in der Wiener Rotenturmstraße wurde mit Kartondummies optimiert, bevor er gebaut wurde. So sah das nicht immer aus...

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... sondern wenige Wochen davor noch so. Es heißt, dass die Mitarbeiter auch mal selbst zum Stanley-Messer griffen, um Ecken und Kanten rundzuschneiden.

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Auch diese Filiale wurde vorab aus Karton gebaut. Nicht nach den Plänen eines Architekten, sondern nach denen der Mitarbeiter.

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Bis zum letzten Detail: hier die Wegweiser in die unterschiedlichen Geschäftsbereiche.

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Wer jemals einen Tag lang stand, weiß Sitznischen zu schätzen.

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Auch neu: Bei längeren Gesprächen gibt es jetzt Kaffee (in der Dummy-Filiale noch nicht).

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Die Realität schaut dann doch ein bisschen besser aus.

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Die Philosophie: Wer seine Filiale selbst eingerichtet hat, steht auch dahinter.

Zur Nachahmung empfohlen!

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