Böse Bewerbungsfragen: "Wie ist der perfekte Vorgesetzte?

Serie, Teil 5. Wir klären jeden Werktag die Antwort auf eine Frage, die im Vorstellungsgespräch ziemlich heikel sein kann.

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Personaler kommen schon auf witzige Ideen, wenn sie Vorstellungsgespräche führen. Irgendwann fällt ihnen keine Frage mehr ein und dann kommt dabei so etwas heraus. Die Frage kann eine Falle sein: Sie ist sehr offen. Hier gilt: Nicht zu viel sagen. Vermeiden Sie spezifische Antworten, bleiben Sie lieber auf einer allgemeinen Ebene.

Der Personaler fragt: "Wie stellen Sie sich Ihren Wunsch-Vorgesetzten vor?"

Beste Antwort: "Er oder sie sollte mir den Rücken stärken, mir aber auch genug Freiraum für eigene Entscheidungen geben. Ich kann sehr gut Verantwortung übernehmen."

Kununu-Pressesprecher Johannes Prüller erklärt: Führungskräfte suchen Mitarbeiter, die unternehmerisches Denken beweisen. Betonen Sie bei so einer Frage, dass Sie gerne eigenverantwortlich arbeiten. Passen Sie Ihre Antwort aber auch der Unternehmenskultur an. Erwartet man von Ihnen, sich unterzuordnen und Aufträge exakt so zu erfüllen wie vorgeschrieben, dann muss Ihre Antwort anders aussehen.

Am Montag: Das Telefon klingelt.

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