Böse Bewerbungsfragen: "Welche war Ihre unbedeutendste Stelle?"

Serie, Teil 15. Wir klären jeden Werktag die Antwort auf eine Frage, die im Vorstellungsgespräch ziemlich heikel sein kann.

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Noch so eine Frage, bei der man als Bewerber am liebsten aufstehen und den Raum verlassen möchte. 'Was zum Teufel soll ich darauf antworten?', ist vielleicht Ihr erster Gedanke. Wir schaffen Abhilfe.

Der Personaler fragt: "Welche war Ihre unbedeutendste Stelle?"

Beste Antwort: "Mit 18 habe ich in einem Coffeeshop in Sydney gearbeitet. Klar, heute mache ich nur noch meinen eigenen Kaffee. Allerdings habe ich meine Kommunikation und meinen Kundenservice verbessert und nebenbei jeden Tag lächelnde Gesichter gesehen."

Kununu-Pressesprecher Johannes Prüller erklärt: "Zögern Sie nicht, über Jobs zu sprechen, die Sie 'nur für das Geld' oder aus Mangel an Alternativen gemacht haben. Aus jeder Anstellung lässt sich etwas Positives herausziehen. Außerdem beweisen Sie damit, dass Sie die Zähne zusammenbeißen und vielleicht auch hart anpacken können, selbst bei unliebsamen Tätigkeiten. Die können nämlich auch im Traumjob an der Tagesordnung stehen."

Am Montag: 100 Prozent Leistung.

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