Jetzt oder nie: Die ultimative To-do-Liste für Studenten

Reisen, reisen, reisen.
Wann sonst hat man die Zeit, um die Welt zu bereisen? Also: Rucksack umschnallen und los! Weil als Student aber das gesamte Zeit-Geld-Verhältnis umgekehrt ist (man hat in der Regel immer genug von einem der beiden, das andere ist knapp), heißt es auch: möglichst billig reisen. Interrail und Übernachtung am Flughafen inklusive.

Pixabay

Sich Zeit lassen.
Mit dem Aufstehen. Mit dem Reisen. Mit der Liebe. Mit dem Studium.

Pixabay

Sich an der Uni über Familien mit Sekt ärgern.
Ganz ehrlich: Man ärgert sich über Mamas, Papas und Omas mit Blumen und Sekt nicht wirklich deshalb, weil sie den Weg zur Uni-Bibliothek verstellen oder weil sie den Aufzug verstopfen. Sondern eigentlich, weil einem die Szenerie vor Augen führt, dass man selbst noch meilenweit vom Abschluss entfernt ist. Je höher die eigene Semesteranzahl, desto schmerzhafter. Irgendwann ist es dann aber die eigene Familie, die anderen Studenten lästig ist.

Pixabay

Bei einer Diplomprüfung dabei sein.
Macht Sinn, denn früher oder später sitzt man selbst in dem Sessel.

Pixabay

Gaudeamus igitur hören.
Wer nicht Mitglied einer Studentenverbindung ist, wo bisweilen gern Studentenlieder gesungen werden, hört das Lied normalerweise erst bei der Sponsion. Der Text würde allerdings auch zum Studentenleben ganz gut passen: Lasst uns, weil wir jung noch sind, uns des Lebens freuen.

Die Presse/Clemens Fabry

Nachschauen, wie der eigene Rektor heißt.
Keine Ahnung? Geht wohl den meisten Studierenden so. Nicht wenige lesen den Namen des Uni-Chefs oder der Uni-Chefin zum ersten Mal auf der Abschlussurkunde. Wenn es bis dahin noch das eine oder andere Semester dauert und die Neugierde einen jetzt gepackt hat: Google hilft.

APA/ROBERT PARIGGER

Auf der Suche nach einem Sponsionslokal neue Restaurants entdecken.
Auch gut: Wenn man dann ein ganz tolles Restaurant gefunden hat, lassen es sich Eltern oder Großeltern meist nicht nehmen, zu zahlen.

Pixabay

Eine Antwort auf die Frage finden: Und, was willst du damit machen?
Die gute Nachricht ist: Bei der Suche nach einer Antwort auf diese Frage wird man nicht alleingelassen. Die Uni Wien bietet beispielsweise mit der Uni-Success-Messe eine Orientierungshilfe an. Mehr als 70 Unternehmen stellen sich dort vor. Auf der Uni Graz gibt es zum Beispiel die Excellence-Messe.

Pixabay

Einen ordentlichen Lebenslauf verfassen.
Auch das Studentenleben nimmt irgendwann ein Ende. Wer gut auf die Arbeitswelt vorbereitet sein will, kann sich an der Uni Tipps für den perfekten Lebenslauf und das ideale Bewerbungsgespräch holen. An der Uni Wien gibt es Infos unter: uniport.at. An der Uni Graz unter careercenter.uni-graz.at. Bewerbungstipps zuhauf gibt es natürlich auch bei uns, und zwar hier.

Pixabay

Ein Vorstellungsgespräch überstehen.
Das erste ist furchtbar. Schweißtreibend. Scheint ewig zu dauern. Dann wird es mit jedem Mal besser, versprochen.

Pixabay

Einen Schüler für das eigene Studium begeistern.
Es ist auch irgendwie schön, wenn man etwas weitergeben kann. Und die meisten Schüler können sich unter den meisten Studien, abgesehen von Medizin und Jus, nichts vorstellen. Also lass sie nicht bis zum Studium warten, erweitere ihren Horizont schon jetzt.

Pixabay

Vor der Vorlesung Punsch trinken gehen.
Die kalte Jahreszeit hat auch gute Seiten. Vor allem wenn der Christkindlmarkt direkt am Campus ist. Leicht beduselt und mit einer wohligen Wärme im Bauch gehen die langweiligsten Vorlesungen flott vorüber.

Clemens Fabry

Dem Paternoster im NIG nachtrauern.
Wer ihn erlebt hat, hat nostalgische Gefühle, womöglich auch wegen des Kicks: Denn das Einsteigen in den alten Umlauflift im NIG der Uni Wien sorgte auch bei routinierten Paternosterfahrern bisweilen für Nervosität. Die Kabinen befanden sich stets in Bewegung. Wer sich jetzt nichts darunter vorstellen kann: Im Haus der Industrie am Wiener Schwarzenbergplatz gibt es noch ein Exemplar. Das Kultobjekt im NIG wurde 2007 abgebaut.

imago/Jürgen Ritter

Daran denken, sich von Facebook abzumelden.
Facebook nahm seinen Ursprung an einer Universität – warum nicht auch sein Ende? Angesichts des Umgangs mit unseren Daten wäre das eine Überlegung wert. Andererseits eignet sich kaum ein anderes Netzwerk so gut, um mit den Freunden aus der Heimat und den Bekanntschaften vom Auslandssemester Kontakt zu halten.

imago/Ralph Peters

Twittern.
Wer sich ohnehin weniger für den Weichegrad des Frühstückseis der virtuellen Freunde interessiert und mehr für den Zustand der Welt, ist hier richtig. Und sollte zumindest einmal selbst einen 140-Zeiler abfeuern. Suchtpotenzial.

APA/AFP/LEON NEAL

In der Mensa etwas Undefinierbares essen.
Natürlich ist hier der unmittelbare Nutzen nicht gleich zu erkennen. Aber erstens darf der Gesprächsstoff, der durch den Genuss eines „Eintopfs mit Zutaten“ entsteht, nicht unterschätzt werden. Und zweitens kann ein solches Gericht auch (oder nur?) positiv überraschen. Und vom soziologischen Standpunkt aus gesehen ist eine Mutprobe als Initiationsritus ein bewährtes Mittel, um Gruppenzugehörigkeit zu signalisieren.

Clemens Fabry

Ein Kochbuch kaufen.
Die Lehre aus der Mensa. Wer billig essen will und seine Geschmacksnerven oder auch seine Gesundheit dabei schonen möchte, sollte selbst zum Kochlöffel greifen. Dabei empfiehlt es sich aber, auf Schnellschüsse wie „Die Studentenküche“ zu verzichten und die Grundlagen ordentlich zu erlernen – schadet auch im späteren Leben nicht.

Pixabay

Einen Sprachkurs machen.
Spanisch, Russisch, Arabisch? Oder notfalls eine Programmiersprache, klar ist: Die Studentenzeit ist einfach optimal, um Sprachen zu lernen. Zeit, Gelegenheit: alles da. Und solange Sprachstudien noch nicht beschränkt sind, kann man es sogar gratis haben.

Pixabay

Eine große Runde Freunde bekochen.
Eine eigene Küche ist vor allem dann etwas wert, wenn viele hungrige Freunde verköstigt werden wollen. Dann macht es auch richtig Spaß. Denn mal ehrlich, wäre man alleine, würde es wieder nur Spaghetti mit Pesto geben.

Pixabay

Auslandserfahrung sammeln.
Kaum jemand spricht vom Auslandssemester nicht in Superlativen. Denn selten fühlt man sich so frei (siehe Punkt 3) und erlebt zugleich so viel Neues. Auslandserfahrung kann man notfalls aber auch zu Hause machen: als Buddy für einen Auslandsstudenten, beim Sprachtandem oder ganz einfach bei Erasmus-Partys im Studentenheim. Die finden erfahrungsgemäß täglich irgendwo statt.

Pixabay

Den Film „Barcelona für ein Jahr“ sehen.
Es ist der ultimative Erasmus-Film. Danach wirst du gar nicht anders können, als dich sofort über Auslandssemester zu informieren.

Pixabay

Couchsurfen.
Nicht nur eine Gratisunterkunft im Ausland, sondern auch eine Möglichkeit, um hierzulande Auslandserfahrung zu sammeln: die eigene Couch an Rucksackreisende verpachten.

Pixabay

Mit kaltem Wasser duschen.
Therme kaputt, Rechnung nicht gezahlt oder der Mitbewohner hat beim ausgiebigen Schaumbad mit der Freundin den kompletten Boiler leer gemacht? Was einen nicht umbringt, macht einen stärker. Die kalte Dusche gehört dazu.

Pixabay

Die Wohnung putzen, statt zu lernen.
Bei der Wahl des liebsten Fremdworts findet sich eines sicher im engeren Kreis: prokrastinieren. Schon einmal die Wohnung auf Hochglanz gebracht, statt zu lernen, obwohl kein Elternbesuch anstand? Leere Flaschen zur Müllsammelstelle gebracht, statt die Seminararbeit zu schreiben? Nägel lackiert, statt das Referat vorzubereiten? Na also. Wer ein bisschen aufgeigen will: Das Wort kommt vom lateinischen procrastinatio, Vertagung.

Pixabay

Viel zu selten die Wohnung putzen.
Das machst du ja nur deshalb nicht, weil du früher nie ein Haustier haben durftest. Und jetzt sind dir die Lurchwürmer schon so richtig ans Herz gewachsen.

Pixabay

Einen Putzplan erstellen und daran scheitern.
Er ist das m und Auf für eine funktionierenden WG. Das trotzdem so viele daran scheitern, ist genauso tragisch wie nachvollziehbar. Schließlich ist man ausgezogen, um selbstbestimmt leben zu können, und dann wird man plötzlich wieder gezwungen, im Haushalt mitzuhelfen. Aber trotzdem, nimm dir ein Herz, und den Schwamm in die Hand. Deine Mitbewohner werden es dir danken.

Pixabay

Die Eltern zum Kaffee einladen.
Liptauerreste vom letzten Fest von der Wand kratzen, das Bett neu beziehen, die verkaterten Freunde des Mitbewohners vertreiben: Wenn die Eltern zu Besuch kommen (und sie werden kommen wollen), ist zumindest eine halbwegs ordentliche Wohnung inklusive zivilisierter Mitbewohner gefragt. Putzen inklusive.

Pixabay

Keine Lust haben.
Auf gar nichts. Auch nicht auf kreative Sätze schreiben. Lasst mich in Ruhe.

Pixabay

Zum Professor gehen und sehen, dass der
Fünfer berechtigt war.
Schätzt man sich selbst ziemlich sicher als positiv ein, während der Professor auf dem Gegenteil beharrt, zeigt das vor allem eines: Die Prüfung zu wiederholen ist sinnvoll. Denn offenbar hat man irgendetwas Wesentliches nicht verstanden. Und sich in der Selbsteinschätzung etwas vertan.

Pixabay

Die Prüfung bestehen, ohne je die Vorlesung besucht zu haben.
Es ist eine der wichtigsten Qualitäten, die man auf der Uni lernt. Sich Dinge aus dem Ärmel schütteln können, ohne richtig vorbereitet zu sein. Was dazugehört? Viel Selbstbewusstsein und eine „Scheiß drauf“-Attitüde. Für den Fall, dass es doch nicht funktioniert.

Pixabay

Sich über das miese Niveau einer Lehrveranstaltung aufregen.
„Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten“, pflegen manche Professoren zu sagen. Was natürlich nicht stimmt. Wenn man aber bei solch einem Professor landet und dieser seine Jünger um sich schart, sinkt das Niveau sturzbachartig. Gemeinsames Jammern hilft. Was bleibt, ist das Wissen, dass die bisherigen Semester nicht umsonst waren.

Pixabay

In der Vorlesung Bullshit-Bingo spielen.
Ja, es gibt diese Vorlesungen, in die man eigentlich nur geht, weil man dort nette Leute trifft. Dann wahlweise Bullshit-Bingo, Vier gewinnt oder Karten zu spielen, ist zwar dem Professor gegenüber fies. Oft aber auch verdient.

Pixabay

Sich Montag oder Freitag (oder am besten beide Tage) frei halten.
Langes Wochenende. Jede Woche. Wenn du es schaffst, dir keine Vorlesung Montag früh aufzuhalsen, dann hast du gewonnen.

Pixabay

Erst aufstehen, wenn es dunkel ist.
Nach einer durchfeierten Nacht den ganzen Tag im Bett zu bleiben, bis einen der Hunger hinaustreibt. Das ist ein weiteres Stück Freiheit. Wann es Zeit ist, aufzustehen, bestimmt niemand, außer man selbst.

Pixabay

Eine Mottoparty schmeißen.
Als Student ist man so viel am Feiern, dass normale WG-Parties irgendwann langweilig werden. Deshalb gibt es Mottos. Bad Taste, die Goldenen Zwanziger oder die Persiflage der aktuellen Jugendpopkultur, es sind keine Grenzen gesetzt.

Pixabay

Sich bei den Nachbarn entschuldigen.
Am Ende kommen zum WG-Fest immer noch mehr Gäste als ursprünglich eingeladen. Was an sich ja Sinn der Sache ist. Wenn die Nachbarn nicht gerade unter 25 und selbst Studenten oder über 80 und schwerhörig sind, wird das immer wieder zum Problem. Tituliert man das anlasslose WG-Besäufnis vorab als Geburtstags-/Bachelor-/Magisterfeier, kann man vielleicht auf mehr Verständnis hoffen. Und übrigens: So manche Nachbarn würden sich auch ganz einfach über eine Einladung freuen.

Pixabay

An der Wohnungssuche verzweifeln.
Gerade mit den aktuellen Mietpreisen grenzt es schon an eine Odyssee, eine passende Wohnung zu finden. Halbwegs günstig, halbwegs zentral, kein Schimmel an den Wänden, eine funktionierende Dusche – ist das schon zu viel verlangt? Wenn die Verzweiflung so richtig hoch ist, bleibt oft nur eins...

Pixabay

Im Studentenheim schlafen, zumindest für eine Nacht.
Lange halten es dort die wenigsten aus. Man zahlt oft  dasselbe wie für ein WG-Zimmer, muss sich dafür die Küche mit 20 anderen teilen. Wenn man doch überlegt, lohnt sich einmal Probeschlafen. Das geht am besten direkt nach der Heimparty.

(c) FABRY Clemens

Ein WG-Casting erleben.
Die meisten Studierenden kommen bei der Suche nach einem Platz in einer Wohngemeinschaft nicht darum herum, vor einem Grüppchen sadistisch anmutender Studierender einen Katalog an Fragen zu Putzverhalten, Sozialverhalten und Partyverhalten zu beantworten. Manche werfen zu Recht entnervt das Handtuch, sobald die Frage nach dem Aszendenten auftaucht.

(c) imago/Future Image (Frederic Kern)

So richtig mit den Mitbewohnern streiten.
Sehr oft ist es der Putzplan. Oder eine spontane Party im WG-Zimmer, obwohl der Mitbewohner am nächsten Tag eine Prüfung schreibt. Eine WG-Sitzung wär mal wieder angebracht. Dort lösen sich die meisten Probleme dann doch irgendwie. Einfac

Pixabay

Das Problem wie Erwachsene lösen.
Einfach nach einem Kompromiss suchen.

APA/dpa/Bernd von Jutrczenka

Einen Umzug mit Freunden bewältigen.
Vom Studentenheim in die Wohngemeinschaft? Von WG drei in WG vier? Oder von Hotel Mama in die Pärchenwohnung? Kisten schleppen gehört dazu zum Studentenleben. Genauso wie die Tatsache, dass das nötige Kleingeld für den Umzugsservice fehlt. Oder man es lieber anderweitig investiert: zum Beispiel in die Kiste Bier und die paar Schachteln Pizza mit Freunden zum Ausklang des harten Aus-, Ein- oder Umzugstags. Müde – aber meistens glücklich.

Pixabay

Geschockt sein über die Strom- und Gasrechnung.
Eines ist sicher: Sofern man nicht (mehr) im Studentenheim wohnt, kommt der Moment bestimmt. Der mit der Stromrechnung nämlich. Es folgt in der Regel das mühselige auseinanderdividieren der Nachzahlung zwischen aktuellen und schon vor Monaten ausgezogenen Mitbewohnern. Und zur Draufgabe gibt es ja auch WGs, die derartige Rechnungen zusätzlich durch die benutzte Wohnfläche dividieren.

Pixabay

Die Preise der Stromanbieter vergleichen.
Es zahlt sich aus. Und geht meist ganz leicht. Oft übernimmt sogar der neue Anbieter die Kündigung des alten Vertrags.

Pixabay

Sich durch den Stimmzettel bei der ÖH-Wahl kämpfen.
Ein Kreuzerl für die Uni-Vertretung, bis zu fünf auf dem zweiten Zettel für die Studienvertretung. Dort Listen, da Namen: Es ist kompliziert, und man muss es jetzt nicht unbedingt verstehen. Bis in eineinhalb Jahren sollte man sich schlaugemacht haben: Denn da wird zum nächsten Mal gewählt.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Sich um sechs Uhr früh für einen Platz im Uni-Sportkurs anstellen.
Wer sich mit dem letzten Platz im Kletterkurs (oder anderem trendigen Sport) frühmorgens am Montag nicht ganz anfreunden kann, sollte sich am Tag der Einschreibung für die USI-Sportkurse lieber nicht noch einmal im Bett umdrehen. Routiniers bringen die Thermoskanne mit.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Beim Schwarzfahren erwischt werden und sich rausreden.
Manche behaupten ja, Öffis mit gültigem Fahrschein fahren sei langweilig. Sie schätzen den ständigen Nervenkitzel und meinen, ihre Aufmerksamkeit werde besonders geschult, indem sie immer nach Schwarzkapplern Ausschau halten. Und sie haben die besten  Strategien, wie sie sich aus der Strafe reklamieren können. Das gelingt - mit Glück - einmal. Für weniger Stress in der U-Bahn raten wir zu dem wirklich günstigen Semesterticket. Das sollte man ausnützen, solang man noch nicht zu alt dafür ist.

(c) APA (JULIA SCHNIZLEIN)

Sich auf die Suche nach Happy Hours begeben.
Ist das Geld wieder einmal knapp, aber der Durst groß? Happy Hour heißt das Zauberwort, und irgendwo ist immer eine. Wo genau, verraten praktischerweise Suchmaschinen – zum Beispiel auf der Internetseite powerhour.at

Pixabay

An einem sonnigen Tag spontan ins Grüne fahren statt an die Uni.
Wer in Innsbruck studiert, hat die Qual der Wahl der umliegenden Berge, aber auch um Wien gibt es hervorragende Ausflugsziele fürs Uni schwänzen. Dazu muss man nicht einmal die Stadtgrenze verlassen: Donauinsel, Lainzer Tiergarten oder Kahlenberg sind da nur eine kleine Auswahl.

Pixabay

Sich irgendwo ehrenamtlich engagieren.
Egal, ob Greenpeace, Pfadfinder oder die ÖH: Vier von zehn Studierende engagieren sich ehrenamtlich. Die meisten tun es – wenig überraschend –, um so zumindest ein Stück weit die Welt zu verbessern. Abgesehen davon ist unbezahltes Engagement aber auch eine Chance, um Leute kennenzulernen, Erfahrungen zu sammeln, den Horizont zu erweitern. Womöglich sogar der erste Schritt in den zukünftigen Job.

(c) Clemens Fabry

Nachts am Heimweg in der U-Bahn einschlafen.
Aus der letzten Runde sind doch noch drei geworden. Jetzt ist es spät. Kaum ist man nach einem in der U-Bahn, setzt eine erbarmungslose Müdigkeit ein. Es ist warm im Waggon und es ruckelt angenehm gleichmäßig. Bei der Endstation kommt dann das böse Erwachen. Eingeschlafen! Jetzt kann man nur hoffen, dass die Endstation Karlsplatz heißt und nicht Seestadt Aspern.

(c) Clemens Fabry

Den ultimativen Stand für den Hunger nach Mitternacht küren.
Der frühmorgendliche Snack ist nach intensiver Feieraktivität eigentlich eine Notwendigkeit. Über die Favoriten wird umso leidenschaftlicher gestritten. Spätestens, wenn es in Richtung Sponsion geht, sollte man sich aber entschieden haben. Tipps: Heisse am Gürtel, Wien. Wüstelkönigin, Salzburg. Leberkas Pepi, Linz. Der Siedepunkt in der Maria-Theresien-Straße in Innsbruck und die Frühbar Beate in Graz.

Pixabay

Draufkommen, dass man zu alt ist für Trinkspiele.
Wie man draufkommt? Der Kater am nächsten Tag ist schlimmer als früher und es braucht mittlerweile doppelt so lang, um sich wieder normal zu fühlen. Wenn dann irgendwann wieder die Lust auf Alkohol da ist, will man ein schönes Glas Wein und kein Cola-Rum-Whiskey-Mixgetränk im Plastikbecher.

Pixabay

In der Vorlesung eindösen.
In der morgendlichen Vorlesung einzudösen ist aber fast schon ein Indiz für Gewissenhaftigkeit. Man hätte ja ebenso gut im Bett bleiben und die Mitschrift von einem der immerzu brav anwesenden Seniorenstudenten kopieren können.

(c) imago stock&people (imago stock&people)

Nüchtern auf ein Studentenfest gehen.
Sich betrunken auf einem Studentenfest zu amüsieren ist keine Kunst. Nüchtern sieht es schon etwas anders aus. Besonders, wenn man möglicherweise der einzige Besucher im Vollbesitz seiner geistigen und körperlichen Kräfte ist. Was das bringt? Echten Einblick in die eigene Spezies. Kann einen aber auch in einen Abgrund stürzen.

Pixabay

Von einem Professor total begeistert sein.
Manche Dozenten haben zu Recht keine, die Fangemeinde manch anderer ist dagegen enorm: Kaum etwas ist inspirierender als der Professor und die Professorin, die so viel Begeisterung versprühen, dass man selbst von ihrer Passion angesteckt wird. Wofür, ist da fast schon nebensächlich. Und so findet man sich plötzlich im dritten Seminar zu indigenen Völkern wieder.

Pixabay

Eine Vorlesung einer Elite-Uni hören.
Ja, auch in Österreich gibt es tolle Lehrende (siehe Punkt 29 und 34). Aber Harvard! Oxford! Cambridge! Yale! Falls das Budget nicht für die Reise reicht: Auf YouTube finden sich zahllose Vorlesungen. Und auf Plattformen wie EdX oder Coursera ganze Seminare – gratis.

Pixabay

Einen Nobelpreisträger vortragen hören.
Einfach einmal anhören, wie er oder sie das gemacht hat. Man braucht schließlich Ziele.

Sich für die Millionenshow bewerben.
Du verbringst den größten Teil des Tages damit, dir Wissen anzueignen. Also nichts wie hin zu Armin Assinger. Dann könntest du dir auch endlich die dreimonatige Weltreise im Sommer leisten.

(GEPA pictures/ Andreas Troester)

Ins beste Theater der Stadt gehen.
In Wien ist es das Burgtheater, aber gute Theaterhäuser sind in vielen Studentenstädten zu finden. Welches Stück man sieht, bleibt dem Geschmack überlassen. Im Wesentlichen bestehen ohnehin alle Theaterstücke aus Liebe, Wahnsinn und Tod. Dinge, die an der Uni selten zu finden sind und damit ein schöner Ausgleich, der durch Studentenkarten erschwinglich wird.

(c) Die Presse (Clemens Fabry)

Sich eine abgedrehte Kunstperformance anschauen.
Die Studienzeit kann auch in puncto Kunst einer Erweiterung des Horizonts dienen. Kollegen, die selbst an einer Kunst-Uni studieren, helfen sicher gern weiter.

Pixabay

Sich verlieben.
Und gemeinsam lange Vormittage im Bett verbringen. Es gibt fast nichts Schöneres.

Pixabay

Eine Trennung überwinden.
Was du brauchst: Schokolade, Freunde, Bier. Eventuell einen gut gebauten Sportstudenten als Ablenkung.

Pixabay

Sich eine Meinung zu Marihuana bilden.
Bei jeder anständigen WG-Party wird früher oder später ein Joint im herumgegeben. Wenn man nicht schon längst mit Dreadlocks und der Yogahose im Kreis sitzt, ist das die Chance. Oder man gibt ihn ganz cool und gechillt weiter. Auch keine Schande. Peace.

(c) imago/Seeliger (snapshot-photography/ T.Seeliger)

Versuchen, alle aufliegenden Zeitungen im Kaffeehaus zu lesen.
Wenn man nicht gerade Literat ist, ist die Studienzeit die einzige, in der man die Vorzüge des Kaffeehauses wirklich schätzen kann. Mit einer (!) Tasse Kaffee den Nachmittag verbringen und sich durch die Zeitungen der Welt schmökern.

Pixabay

Mit der Straßenbahn bis zur Endstation fahren.
Es ist eine der Missionen, die einem bevorstehen, wenn die Uni-Stadt eine neue ist: die Stadt erkunden. Und welcher Neuankömmling in Wien hat sich noch nicht gefragt, wie es eigentlich in Leopoldau oder Siebenhirten ausschaut? Welcher Neo-Grazer hat nicht schon einmal mit dem Gedanken gespielt, mit dem Einser bis nach Mariatrost zu fahren? Na dann, rein in die U- bzw. Straßenbahn, oder in anderen Städten auch gern in den Bus, und ausprobieren. Die Orte werden zwar womöglich nicht durch ihre Schönheit bestechen. Dafür vielleicht durch ungewöhnliche Beobachtungen, ausgefallene Lokale oder spannende Menschen.

Clemens Fabry

Sich eine Ausgabe des österreichischen Wörterbuchs kaufen.
Natürlich gibt es all das schon im Internet, und ohnehin nimmt einem die Rechtschreibprüfung am Computer vieles ab. Trotzdem ist so ein Wörterbuch im Regal nie ein Fehler. Denn orthografische Fehler in der Seminararbeit hinterlassen einen miesen Eindruck. Dafür kann man mit gutem Ausdruck punkten.

Ein Lieblingsfremdwort finden.
Über eine derart evidente Prokrastination ist es - eo ipso - plausibel, sich drakonisch zu echauffieren.

„Faust“ lesen.
Auch wenn du ihn in der Schule durchgenommen hast. Mal ehrlich, viel kann da nicht hängen geblieben sein. Jetzt hast du Zeit für einen zweiten Versuch. Wer weiß, vielleicht steckt ein Goethe-Fan in dir.

Bei einem Lesekreis vorbeischauen.
Heterodoxe Mikroökonomie, Neomarxismus, türkische Philosophie oder Ethnopsychoanalyse: Einen Lesekreis muss man einmal erlebt haben. Man fühlt sich sehr wie ein Studierender im vorvorigen Jahrhundert. Im positiven Sinn. Horizonterweiternd.

Ausgeborgte Bücher viel zu spät zurückgeben.
Es ist verflixt. Trotz der braven Erinnerungsmails der Bibliothek passiert es immer wieder: Die Bücher bleiben zuhause liegen und schon heißt es wieder Mahngebühren zahlen. Naja, sehen wir es als kleinen Beitrag für den Erhalt unserer lieben Uni.

Die Nacht durchphilosophieren.
Vor allem in berauschtem Zustand gewinnt man nur zu gern den Eindruck, endlich zum Kern der Sache, fast schon zur Wahrheit vorzudringen, die sich sonst hinter dichtem Nebel versteckt. Nüchtern ist man ob der mitgekritzelten philosophischen (?) Fetzen in der Regel ernüchtert. Womöglich hilft der Besuch bei einem Lesekreis, um solchen Nächten Substanz zu verleihen.

Eine Vorlesung besuchen, ohne an ECTS zu denken.
Auch im Bachelor sollte es möglich sein, etwas einfach nur zwecks Horizonterweiterung zu tun. Tipps: Konrad Paul Liessmann in der Philosophie, Kurt Kotrschal in der Biologie oder Markus Hengstschläger in der Genetik sind auch interessant, wenn man nicht vom Fach ist.

Sich mit dem Professor betrinken.
Spätestens dann, wenn sich die Reihen der Massenvorlesungen gelichtet haben und die ganze Uni-Sache ein wenig persönlicher wird, muss auch mal eine Flasche Wein her. Je nach Grad der Eskalation darf man sich da als Studierender für ein paar Stunden wissenschaftlich ebenbürtig fühlen.

Freiwillig die empfohlene zusätzliche Literatur lesen.
Ein Streber zu sein, ist nicht mehr so schlimm wie in der Schule. Nutz es aus. Es könnte sogar Spaß machen.

Eine wissenschaftliche Theorie widerlegen.
Respekt vor dem geschriebenen Wort ist nicht immer angebracht: Kaum zu glauben, wie viel Unsinn in manch älterer Diplomarbeit oder in der etwas angestaubten Sekundärliteratur zu finden ist. Eine Theorie gilt nur so lange, bis sie widerlegt ist. Wenn man genug Ausdauer hat, kann man sich beweisen.

Einem Dozenten öffentlich widersprechen.
Auch Professoren sind nur Menschen und können sich irren. Außerdem freuen sich die meisten auch, wenn die Studenten aus ihrem Halbschlaf erwachen und mit ihnen diskutieren.

Sein Studium gegen Zweifler verteidigen.
Es wird einen Grund haben, warum du dir aus hunderten Studienrichtungen genau diese ausgesucht hast. Gute Karrierechancen, leichte Prüfungen, besonderes Interesse, schöne Mitstudenten – alles gilt. Steh dazu.

Pixabay

Überfordert sein.
Nach der Studienzeit sollte man in der Lage sein, sich selbst einzuschätzen. Damit man das kann, muss man sich selbst auch einmal richtig überfordern. Ob durch ein Semester mit 15 Vorlesungen oder durch ein Wittgenstein-Seminar: Finde deine Grenzen.

Pixabay

In einer Seminararbeit Wikipedia zitieren.
Wissenschaftliches Arbeiten sollte man an der Uni ja als Allererstes lernen. Zu dumm, dass die entsprechenden Übungen oft voll sind. Da kann mal ein Fauxpas passieren. Allerdings sollte sich das auf einmal und nie wieder beschränken. Für die weitere Studienzeit gilt: Aufpassen und bloß nicht aus Faulheit Strg+C drücken. Die Plagiatsjäger sind überall. Und auch einige Professoren pflegen heute den Umgang mit Google.

Pixabay

Einen Lernplan erstellen und wieder verwerfen.
Es war ein so guter Vorsatz. Am Vormittag drei Stunden lernen, am Nachmittag wiederholen, dann ist der Stoff in zwei Wochen durch. Aber gute Vorsätze sind nun mal da, um gebrochen zu werden. Und das Wochenende vor der Prüfung dazu, das Kurzzeitgedächtnis zu trainieren.

Pixabay

Als Letzter aus der Bibliothek gehen.
Je näher die Prüfung oder der Abgabetermin rückt, umso länger werden die Sitzungen in der Bibliothek. Für all jene, die um 22 Uhr immer noch erst bei der Hälfte von Mitschrift oder Seminararbeit angelangt sind und zu Hause lieber putzen statt lernen: Mehrere Uni-Bibliotheken öffnen zumindest einmal pro Semester für eine Nachtschicht, in der Regel gegen Semesterende.

Pixabay

Sich irgendwie ins eigentlich schon volle Seminar hineinreklamieren.
Die Dreisten und Unverschämten kommen oft weiter im Leben. Oder zumindest in die überfüllte Lehrveranstaltung. Schließlich gilt: Fragen kostet nichts.

Pixabay

Mehr Geld ausgeben, als man sollte.
Manchmal muss man sich etwas gönnen. Auch als Student. Das ist, solange es nicht die nächste Miete in Gefahr bringt, völlig in Ordnung. Am besten gleich im Monatsbudget einen Betrag für unvorhersehbare Extras einplanen.

Pixabay

Einen Job machen, der einem später peinlich ist.
Im Hasenkostüm vom Supermarkt herumhüpfen, Flyer verteilen für die Erotikmesse, Passanten zweifelhafte Zeitschriftenabos aufschwatzen: Wer bisher keinen derartigen Job gemacht hat, kann sich glücklich schätzen. Wer regelmäßig ins Hasenkostüm schlüpft, aber auch: Denn an solche Erlebnisse erinnert man sich. Auch wenn diese Erinnerung vielleicht peinlich berührt: Sie prägt fürs Leben. Und auch bei späteren Bewerbungen muss das kein Nachteil sein.

Pixabay

Sich irgendwo reinschummeln, wo es gratis Brötchen und Sekt gibt.
Eine verbotene Frucht schmeckt bekanntlich noch süßer. Also einfach hineinmarschieren und so tun, als gehöre man dazu. Tipp: Bei Podiumsdiskussionen, Vorträgen oder Weihnachtsfeiern funktioniert das ganz gut.

Pixabay

Bier immer dort kaufen, wo es gerade im Angebot ist.
Noch eine Art, die Geldbörse zu schonen. Schnäppchenjagd erfordert zwar etwas mehr Zeit, aber davon hat man als Student sowieso meist mehr als Geld.

Pixabay

Sich erkundigen, ob man für ein Stipendium infrage kommt.
Dass nur jeder Siebte Studienbeihilfe bezieht, liegt mitunter daran, dass sich viele gar nicht schlaumachen. Dabei ist der Aufwand minimal. Wer mit dem Stigma des Strebers zurechtkommt, schickt sein Zeugnis fürs Leistungsstipendium ein.

Pixabay

Sich an der Uni verlaufen.
Hörsaal 42: Im Vorlesungsverzeichnis klingt alles noch recht einfach. Doch: Wer einmal eine Uni betreten hat, weiß, dass nichts verwirrender ist als die Wegweiser dort. Wer sich an der Uni also nicht zumindest einmal verlaufen hat, hat nicht studiert. Übrigens: Der Portier weiß alles.

Pixabay

Der Oma den Inhalt des Studiums erklären.
Wer nicht gerade Medizin oder Lehramt studiert, kennt die Frage „Aha, und was genau lernt man da?“ sowie ihre boshafte kleine Schwester „Und was macht man dann damit?“ Kopf in den Sand stecken ist ob der langen Studienzeit keine Alternative, also besser offensiv: Wer es geschafft hat, der Oma sein Studium zu erklären, muss sich vor niemandem mehr fürchten.

Pixabay

Sich frei fühlen.
Frei wie ein Vogel. Frei wie der Wind. So wie jetzt wird sich das nie wieder anfühlen.

Pixabay

Auf eine Demo gehen.
Man muss sich ja nicht schon mit 20 benehmen, als wäre man 40. Besser: Seinem Protest Ausdruck verleihen (friedlich, bitte) und dann und wann einmal auf die Straße gehen. Dabei kann man einiges lernen: für eine Sache einzustehen. Seine Meinung zu artikulieren. Sich zu organisieren. Sich lustige Parolen auszudenken. Widrige Wetterbedingungen auszuhalten. Und Gründe für eine Demonstration gibt es – man denke nur an die Unterfinanzierung der Hochschulen – zuhauf.

Pixabay

Bei einer mündlichen Prüfung brillieren.
Einem Professor gegenüberzustehen und sich keine Sekunde unterlegen zu fühlen: für viele ein seltenes Gefühl. Umso schöner ist es, wenn es gelingt, bei einer Prüfung auf jede Frage die passende Antwort zu haben. Das hebt das Selbstwertgefühl und sorgt für einen wahren Motivationsschub.

Pixabay

Ein Stammlokal haben.
Nie wieder hat man so wenige Verpflichtungen und vor allem einen dermaßen katerresistenten Körper wie in der Studienzeit. Wer diese Vorteile mit einem gewissen Gefühl der Geborgenheit kombinieren will, wird in einem Stammlokal unvergessliche Abende erleben.

Pixabay

Sich einen Zahnarzt suchen.
Ein wirklicher Schritt zum Erwachsenwerden. Und notwendig.

Pixabay

Alles hinschmeißen wollen.
Ein leerer Kühlschrank, die schmutzigen Teller des Mitbewohners und eine negative Note auf eine wichtige Prüfung: Manchmal möchte man am liebsten alles hinschmeißen. Da hilft nur eines: Sich mit einem Tag Auszeit belohnen und einen Tag im Grünen, auf der Piste oder in der Therme genießen.

Pixabay

Den ganzen Hörsaal zum Lachen bringen.
Die akademische Viertelstunde ist der Schlummertaste zum Opfer gefallen und jetzt heißt es: So schnell wie möglich ins Seminar. Leider bleibt keine Zeit mehr zum umziehen, und man stürmt mit dem Backstreet Boys-Pyjamaleiberl in den Hörsaal. Da hilft nur Haltung wahren und: Mitlachen.

Pixabay

An der Studienwahl zweifeln.
Soll ich wechseln oder nicht? Diese Frage ist keine Schande. Im Gegenteil. Sich einmal genau zu überlegen, ob man den richtigen Weg eingeschlagen hat, kann einiges an Kummer ersparen. Manchmal - vor allem kurz vor Studienabschluss - hilft auch das Motto: Augen zu und durch. 

Pixabay

Freunde fürs Leben finden.
Es sind wie immer wenige, mit denen man sich auch noch Jahrzehnte nach dem Abschluss Kaffee trinken sieht. Aber einige sind immer dabei. Und es sind ausgerechnet die härtesten Seminare, die einen fürs Leben zusammenschweißen.

Morgen geht's weiter mit den nächsten elf Dingen, die man als Student gemacht haben muss.

Pixabay
Kommentar zu Artikel:

99 Dinge, die man als Student erlebt haben muss

Schließen

Sie sind zur Zeit nicht angemeldet.
Um auf DiePresse.com kommentieren zu können, müssen Sie sich anmelden ›.