Karrieremesse: Das war die Jussuccess 2017

Wo will ich hin? Das ist die essentielle Frage, die man sich vor jeder Jobmesse stellen sollte. Auch bei der Jussuccess. Denn es gab so viel zu entdecken.

(c) Klaus Ranger

Regel Nummer eins: Es darf keine Fachmesse für Studierende ohne Selfie mit gut gelaunten Gästen geben. Ganz gleich, ob sie als Besucher da sind oder als...

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...offizielle Vertreter: Bernhard Wundsam vom Veranstalter Uniport, Stefan Riegler von Baker McKenzie und Dekan und Juridicum-Hausherr Paul Oberhammer.

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Bei mehr als 50 Messeständen...

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... holten sich die über 2500 Messebesucher...

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...Informationen über Jobchancen...

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...und Weiterbildungsmöglichkeiten.

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Auch die Bühnenevents fanden Anklang.

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Etwa die Diskussion über die zukünftigen Aufgaben der Konzipienten und die Auswirkungen der Digitalisierung.

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...oder die anderen zahlreichen Vorträge von Juristen aus der Praxis, die neben Kanzleien auch im öffentlichen Dienst, in internationalen Organisationen oder bei NGOs arbeiten.

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In Summe waren heuer knapp 15 Porzent mehr Besucher bei der Jussuccess zu Gast als noch im Vorjahr.

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Kein Wunder: Es gab viele Extras. Etwa ein simuliertes Bewerbungsgespräch...

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...von Barbara Abdalla und Simone Liebmann-Slatin von Baker Mc Kenzie.

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Oder ein neues Set an Bewerbungsfotos.

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Wer schon sattelfest genug war, konnte sich bei der Recruitersnight, einem Speed-Dating mit Unternehmen, bewerben.

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Irgendwann war die Zeit um. Jetzt heißt es wieder warten auf die nächste Jussuccess, vorraussichtlich am 30. Oktober 2018.

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Kommentar zu Artikel:

Dichtes Gedränge bei der Jussuccess

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